In unserer schnelllebigen Welt, wo „busy sein“ und „always on“ oft als Statussymbole gelten, ist die Idee einer guten Work-Life-Balance entscheidender denn je. Aber was bedeutet das eigentlich? Eine gute Work-Life-Balance bedeutet, einen harmonischen Ausgleich zwischen beruflichen Verpflichtungen und persönlichem Leben zu finden. Es geht nicht darum, beide Bereiche gleich zu gewichten, sondern vielmehr darum, ein individuelles Gleichgewicht zu finden, das zu deinem Lebensstil, deinen Werten und deinen Zielen passt.

Ist eine gute und ausgewogene Work-Life-Balance der Schlüssel zu einem glücklichen Geist?

Die Psychologie hinter einer guten Work-Life-Balance ist faszinierend und komplex. Eine ausgewogene Balance, die „gute Work-Life-Balance“, ist essenziell für psychische und physische Gesundheit, fördert die Produktivität und entfacht Kreativität am Arbeitsplatz. Studien belegen, dass Menschen mit einer optimalen Balance zwischen Job und Freizeit weniger anfällig für das Burnout-Syndrom und stressbedingte Erkrankungen sind. Diese Personen erleben oft ein höheres Maß an Jobzufriedenheit und genereller Lebensfreude, da sie die Kunst des „Digital Detox“ und des „Mindful Working“ meistern, wodurch sie im Beruf und Privatleben gleichermaßen aufblühen. Es lohnt sich also, einen Blick auf die Vorteile einer guten Work-Life-Balance zu werfen: 

  • Gesteigerte Produktivität: Ironischerweise kann das Abschalten von der Arbeit tatsächlich die Arbeitsleistung verbessern. Wenn dein Geist und Körper Zeit zur Erholung haben, bist du konzentrierter und effizienter, wenn du arbeitest.
  • Bessere Gesundheit und Wohlbefinden: Stress ist ein bekannter Risikofaktor für viele Gesundheitsprobleme. Eine gute Work-Life-Balance hilft, Stress zu reduzieren und fördert ein gesünderes Leben.
  • Verbesserte Beziehungen: Wenn du mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen kannst, stärkt das deine persönlichen Beziehungen, was wiederum dein allgemeines Wohlbefinden verbessert.

Work-Life-Balance Vor- und Nachteile: Eine Reise voller Herausforderungen und Belohnungen

Gibt es tatsächlich Nachteile bei einer guten Work-Life-Balance? Auf den ersten Blick scheint es nur Vorteile zu geben: Bessere Gesundheit, Stress abbauen und mehr Zeit für gesundheitsfördernde Aktivitäten, gesteigerte Zufriedenheit, da ein ausgeglichenes Leben ein erhöhtes Gefühl der Erfüllung in allen Bereichen mit sich bringt. Aber warte, es gibt eine Kehrseite!

Die Herausforderung liegt oft im Prozess der Integration dieser Work-Life-Balance-Maßnahmen in deinen Alltag. Vor allem, wenn du es gewohnt bist, ständig zu arbeiten, kann das Finden einer guten Work-Life-Balance anfangs eine echte Herausforderung sein. Und lass uns ehrlich sein: Veränderungen im Lebensstil, das Aufgeben gewohnter Routinen, können anfangs richtig unbequem sein.

Kurz gesagt, die Reise zu einer guten Work-Life-Balance kann anfangs steinig sein, aber mit den richtigen Strategien und Unterstützung wird sie zu einem lohnenden Weg, der zu einem erfüllteren und gesünderen Leben führt. Und vielleicht passt auch ein Life-Balance-Coach zu dir. Wenn du dich so richtig überfordert fühlst oder Schwierigkeiten hast, echte Prioritäten zu setzen, kann ein solcher Coach den Weg erleichtern. Aber keine Sorge, wir geben dir auch ein paar praktische Tipps an die Hand, um mit kleinen, aber wirkungsvollen Maßnahmen eine gute Work-Life-Balance zu erreichen.

Eine gute Work-Life-Balance finden: ein psychologisches Puzzle oder erreichbare Realität?

Definitiv erreichbare Realität! Und deswegen möchten wir dir inspirierende Gedanken und handfeste Tipps an die Hand geben, um dich auf dem Weg zu einer guten Work-Life-Balance zu begleiten:

  • Prioritäten setzen: Überlege, was in deinem Leben wirklich zählt. Ob es deine Karriere, die Zeit mit deiner Familie oder deine Hobbys sind – ordne deine Aktivitäten nach ihrer Bedeutung für dein persönliches Glück. Investiere deine Zeit dort, wo sie den größten Mehrwert für eine gute Work-Life-Balance schafft.
  • Grenzen ziehen: Erlaube dir, auch mal abzuschalten. Das kann bedeuten, das Handy wegzulegen oder Überstunden abzulehnen. Setze klare Grenzen, um deine Freizeit zu schützen und bewusst Zeit für dich und deine Liebsten zu haben. Diese Abgrenzung ist ein Schlüssel für eine gute Work-Life-Balance.
  • Effizientes Zeitmanagement: Verwende Techniken wie das Eisenhower-Prinzip oder die Pomodoro-Technik, um deine Aufgaben effektiv zu organisieren. Pausen einzuplanen ist dabei genauso wichtig – sie sind essenziell für deine Erholung und tragen zu einer gesunden Work-Life-Balance bei.

Booste dein Leben: Clevere Lifehacks für eine gute Work-Life-Balance

Das alles hört sich gut an, oder? Nicht nur Life und Work, sondern Balance und Ausgeglichenheit! Deswegen rücken wir jetzt nochmal ganz konkrete Schritte ins Spotlight, mit denen du direkt starten kannst, um eine gute Work-Life-Balance in deinem Leben zu etablieren:

  • Mikro-Pausen nutzen: Eine kurze Auszeit, sei es ein kleiner Spaziergang oder ein schneller Kaffee, kann deine Batterien wieder aufladen.
  • Quality Time bewusst einplanen: Reserviere gezielt Zeit für die Menschen, die dir wichtig sind. Diese Momente stärken deine Beziehungen und damit deine Work-Life-Balance.
  • Hobbys integrieren: Deine Leidenschaften sind ein Schlüssel zu deinem Wohlbefinden. Finde Wege, sie in deinen Alltag einzubauen.

Auch können dir kleine, aber wirkungsvolle Methoden auf dem Weg zu einer guten Work-Life-Balance helfen. Beginne mit einfachen Mindfulness-Übungen wie Meditation oder Achtsamkeitstraining. Diese helfen, Stress abzubauen und deine Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Sich selbst reflektieren zu können ist unglaublich wichtig! Ein Tagebuch, in dem du täglich deine Gedanken und Gefühle festhältst, unterstützt dich dabei, deine Verhaltensmuster zu erkennen und anzupassen. Außerdem ist es hilfreich, deine Woche im Voraus zu planen und feste Zeitblöcke für Arbeit, Freizeit und Entspannung festzulegen, um eine strukturierte und ausgewogene Routine zu schaffen.

Deine persönliche Work-Life-Balance: Individualität ist der Schlüssel

Orison Swett Marden, ein visionärer Autor, prägte das Zitat: „Arbeit, Liebe und Spiel sind die großen Gleichgewichtsräder des menschlichen Seins.“ Dieses Zitat erinnert uns daran, dass ein ausgewogenes Leben aus verschiedenen Elementen besteht, die alle unsere Aufmerksamkeit benötigen. Manchmal müssen wir im Leben auch grundlegende Dinge ändern, um dieses Gleichgewicht zu erreichen. Nicht jeder hat das Glück, beruflich so flexibel zu sein, um beispielsweise ein Sabbatical zu nehmen oder die Arbeitszeiten frei zu gestalten. Deshalb ist Individualität der Schlüssel. 

Um noch tiefer in die Welt des Gleichgewichts und der persönlichen Entwicklung einzutauchen, sind die Bücher von Tobias Beck eine wahre Goldgrube – mit inspirierenden Tipps und innovativen Methoden, die dir ganz neue Perspektiven eröffnen.

Deine Balance, deine Regeln – starte deine persönliche Erfolgsgeschichte jetzt! Denke immer daran, dass eine gute Work-Life-Balance für jeden anders aussieht. Es geht darum, herauszufinden, was für dich persönlich am besten funktioniert.

Kreativität ist eine wichtige Fähigkeit, die in vielen Lebensbereichen sehr hilfreich sein kann. Sie macht es möglich, um die Ecke zu denken, Unbekanntes zu erkunden und Grenzen zu überschreiten. Wer kreatives Denken in seinem Alltag anwenden kann, findet Lösungen für Probleme und kommt auf neue Ideen. Vor allem im Beruf als Coach solltest du deine Kreativität fördern. Jeder Teilnehmer ist individuell und daher sind auch Probleme und Lösungsansätze ganz unterschiedlich. Damit du auf jeden Teilnehmer optimal eingehen kannst, ist Kreativität sehr wichtig.

Doch wie kannst du deine Kreativität fördern? Und kann Kreativität überhaupt erlernt werden? In diesem Artikel sehen wir uns hilfreiche Strategien an, mit denen du deine Kreativität fördern kannst.

Was ist kreatives Denken?

Kreativität fördern – was ist damit überhaupt gemeint? Ganz allgemein lässt sich damit die Grundlage für die Ideenfindung beschreiben. Außerdem gilt Kreativität als eine der essenziellen Voraussetzungen für Innovation und Erfolgsgeschichten. Auch für das Ideenmanagement, das Innovationsmanagement und diverse Optimierungsprozesse sind diese unabdingbar, weshalb es sich lohnt, die eigene Kreativität zu fördern.

Kreativität wird als Sammlung kreativer Fähigkeiten und persönlicher Charaktereigenschaften bezeichnet. Diese machen es in ihrer Gesamtheit möglich, kreative Leistungen zu erzielen. Es gibt viele Definitionen von Kreativität:

  • Die einen beschreiben sie als Fähigkeit, neue und bedeutsame Arbeit zu leisten.
  • Andere sehen Kreativität als Fähigkeit, verschiedene Denkergebnisse hervorzubringen, die vorher unbekannt waren.
  • Und wieder andere definieren Kreativität als Produktion neuer und nützlicher Ideen in vielen verschiedenen Bereichen.

Tatsächlich umfasst Kreativität jede Menge unterschiedlicher Fähigkeiten. Dazu zählen unter anderem die Problemsensitivität und die Problemfindungsfähigkeit. Aber auch die Originalität und Ungewöhnlichkeit gehören dazu. Ebenfalls essenziell sind der Erfindergeist, die Phantasiefähigkeit, die Fähigkeit, bei Problemen einen Perspektivwechsel vorzunehmen, und die Intuition. All das gehört dazu, wenn du deine Kreativität fördern möchtest.

Kreativität fördern: Wodurch wird diese beeinflusst?

Kreativität wird von verschiedenen Dingen beeinflusst. So spielt beispielsweise die Vernetzung im Gehirn eine wesentliche Rolle. Und auch Charaktereigenschaften wirken sich positiv oder negativ auf die Kreativität aus. Die eigene Kreativität hängt auch von der individuellen Expertise ab. Doch das ist nicht alles: Kreativität lässt sich gezielt fördern. Du kannst also Kreativität lernen, selbst wenn du dich heute noch nicht als sehr kreativ siehst. Kreativitätstraining macht es möglich.

Diese Tipps und Strategien helfen, um deine Kreativität zu fördern

In einem hektischen Alltag kommen Dinge wie Kreativität oftmals zu kurz. Ihr wird häufig zu wenig Bedeutung beigemessen, sodass viele Menschen gar nicht wirklich ihre Kreativität fördern können. Dabei ist es absolut wichtig, die eigene Kreativität zu fördern – vor allem dann, wenn du im Coaching-Bereich oder als Speaker für Keynotes tätig bist. Wir von der Tobias Beck Academy haben die besten Tipps und Strategien für dich herausgesucht, mit denen du deine Kreativität fördern und deine Arbeit voranbringen kannst.

1. Analytisches Denken und Kritik ausschalten, um Kreativität zu fördern

Analytisches Denken ist in vielen Berufen und Lebensbereichen gefragt. Allerdings ist es nicht alles. Ab und zu ist es hilfreich, den inneren Analytiker einmal auszuschalten. Denn wer seine Kreativität fördern möchte, muss einen anderen Blickwinkel auf die Dinge bekommen. Oftmals hindert ein zu analytisches und kritisches Denken Ideen am Entstehen und Reifen. Das liegt daran, dass etwas gänzlich Neues oftmals bereits im Keim erstickt wird, da Zweifel und Einwände aufkommen.

Bei einem Problem ist es daher am sinnvollsten, zunächst von der Ist-Situation Abstand zu nehmen und sich für neue Denkmuster zu öffnen. Die Methode des Brainstormings kann dabei helfen, die Kreativität zu fördern.

2. Freie Assoziation

Eine weitere Möglichkeit, mit der du deine Kreativität fördern kannst, sind Übungen zur freien Assoziation. Dabei schreibst du alle Gedanken auf, die dir spontan zu einem Thema in den Sinn kommen. Wichtig dabei ist, auch hier den inneren Analytiker und Kritiker auszuschalten. Schreibe alles nieder, was dir einfällt – ganz gleich, wie abwegig es auch sein mag.

Im nächsten Schritt kannst du versuchen, deine Begriffe in Gruppen zu unterteilen oder andere Verbindungen herzustellen. Stolperst du über eine vielversprechende Idee, kannst du diese weiterspinnen. Diese Methode funktioniert sowohl alleine als auch im Team.

3. Visualisierungstechniken

Durch Visualisierungen lässt sich ebenfalls die Kreativität fördern. Doch wie funktioniert das am besten? Du kannst eine klassische Mindmap nutzen, um deine Ideen grafisch darzustellen. Sowohl digitale Tools als auch Skizzen per Hand können hilfreich sein. Hier kann jeder seine eigene optimale Methode finden, um seine Kreativität zu fördern.

4. Neugierde

Bei Kindern ist es sehr auffällig: Sie sind absolut neugierig und möchten immer wieder etwas Neues kennenlernen. Auf diese Weise finden sie auch selbst immer wieder neue Ideen. Daher liegt die Lösung auf der Hand: Um die eigene Kreativität fördern zu können, müssen auch Erwachsene Neugierde an den Tag legen.

Neugierde umfasst, dass du ständig nach neuem Wissen und neuen Anregungen oder Perspektiven suchst. Auf diese Weise werden bestimmte Netzwerke in deinem Gehirn aktiviert. Diese wiederum fördern die Entstehung von Ideen und die Vorstellungskraft. Wer sich also für das eine oder andere öffnet und neue Dinge ausprobiert, kann seine Kreativität effektiv fördern.

5. Raum für Fehler schaffen

Niemand ist fehlerfrei. Dennoch zermartern sich viele Menschen immer wieder den Kopf wegen Fehlern. Warum daher nicht einfach Raum für Fehler schaffen und sie akzeptieren? Auf diese Weise schafft man eine Basis, bei der man immer wieder neue Wege einschlagen und Ideen finden kann. Das Risiko, dass etwas nicht funktioniert, wird dann nicht mehr als so schlimm angesehen. Das kann dazu beitragen, die Kreativität zu fördern.

6. Bewegung

Ein weiterer Tipp, der dabei hilft, die Kreativität zu fördern, ist Bewegung. Schon ein einfacher Spaziergang oder eine Runde Jogging kann dabei helfen, den Geist für neue Ideen zu öffnen. Denn Bewegung und frische Luft können deine Kreativität in Schwung bringen.

7. Interaktion mit anderen

Andere Menschen können neue Impulse geben und für andere Sichtweisen sorgen. Nutze die Möglichkeit von Brainstorming-Sessions, Workshops, Trainings und Konferenzen, um dich mit anderen auszutauschen. Das kann deine Kreativität fördern, sodass du mit der Hilfe anderer Perspektiven deine eigenen Ideen finden kannst.

8. Raus aus der Komfortzone

Wenn du merkst, dass deine Fähigkeit, neue Ideen und Innovationen zu finden, zu stagnieren scheint, solltest du einfach einmal einen Ortswechsel in Betracht ziehen. Immer am gleichen Ort zu sitzen, kann deine Kreativität hemmen. Wenn du dich jedoch einmal aus deiner Komfortzone heraus begibst und eine neue Umgebung erkundest, kannst du deine Kreativität damit fördern. Dabei ist es egal, ob du von deinem Büro ins Café, in den Park oder in einen anderen unbekannten Ort wechselst.

Möchtest du deine Kreativität fördern und schneller eine Lösung für Probleme finden? Mit Kreativitätstraining und einem positiven Mindset ist es möglich. Unsere 8 Top-Tipps helfen dir dabei. Doch Vorsicht: Um deine Kreativität zu fördern, solltest du dir keinen Druck machen. Kreativität lässt sich nicht erzwingen!

Es gibt gewisse Schlüsselkompetenzen, die jeder mitbringen sollte. Die Entscheidungsfähigkeit ist eine davon. Jeder Mensch muss Tag für Tag Entscheidungen treffen, die mehr oder weniger Konsequenzen nach sich ziehen. Vor allem im Beruf als Coach, Keynote-Speaker oder Trainer haben deine Entscheidungen eine gewisse Tragweite. Doch auch im privaten Umfeld ist es absolut wichtig, gute Entscheidungen zu treffen. 

Doch wie wird man überhaupt entscheidungsfreudig? Und kann man Entscheidungsfähigkeit lernen? Dieser Beitrag erläutert, was unter Entscheidungsfähigkeit zu verstehen ist und bietet praktische Tipps, um gute Entscheidungen zu treffen.

Was ist Entscheidungsfähigkeit?

Wie wird Entscheidungsfähigkeit definiert? Sie beschreibt im Grunde die Kompetenz, bewusste oder begründete Entscheidungen zu treffen. Diese basieren auf Verstand, Intuition und Verständnis.

Damit handelt es sich nicht um unbewusste Entscheidungen, sondern um Entscheidungen, denen Logik und Prinzipien zugrunde liegen. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen statischen Prozess. Er kann vielmehr durch positive Erfahrungen und Lernen kontinuierlich verbessert werden.

Wodurch zeichnet sich die Entscheidungsfähigkeit aus?

Eine Person mit hoher Entscheidungsfähigkeit bringt gewisse Merkmale mit. Dazu zählen:

  • Analysefähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Konsequenz
  • Klarheit

Analysefähigkeit

Personen mit einer hohen Analysefähigkeit können Situationen ganz objektiv aufschlüsseln und die relevanten Informationen sammeln sowie bewerten. Durch solche Analysen ist es möglich, die Vor- und Nachteile bestimmte Entscheidungen abzuwägen und daraufhin die richtige Entscheidung zu treffen.

Flexibilität

Flexibilität ist für eine hohe Entscheidungsfähigkeit deshalb so wichtig, da sie Menschen dazu befähigt, schnell den Kurs zu ändern, wenn es nötig ist. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn sich die Umstände verändern oder wenn eine bessere Lösung erkennbar ist. Vor allem in einer Welt, die einem stetigen Wandel unterliegt, ist Flexibilität für die Entscheidungsfähigkeit unabdingbar.

Verantwortungsbewusstsein

Wer ein großes Verantwortungsbewusstsein hat, bringt die Bereitschaft mit, Verantwortung für seine Entscheidungen zu übernehmen. Immerhin ziehen Entscheidungen immer gewisse Konsequenzen nach sich – seien es positive oder negative. Menschen müssen die Auswirkungen ihrer Entscheidungen somit verstehen und damit konform gehen.

Konsequenz

Menschen mit einer hohen Konsequenz können ihre Entscheidungen diszipliniert und entschlossen durchführen. Also ist auch diese Eigenschaft für die Entscheidungsfähigkeit relevant. Wer konsequent handelt, weist auch meist eine hohe Selbstkontrolle und Disziplin bei der Umsetzung von Entscheidungen auf.

Klarheit

Eine Person, die ein hohes Maß an Klarheit mitbringt, hat in der Regel eine klare Vorstellung davon, welches Ziel es zu erreichen gilt. Auf dieser Basis können entsprechende Entscheidungen getroffen werden. Klarheit ist es also, die eine Richtung und ein Ziel vorgibt und die Möglichkeit schafft, richtige Entscheidungen zu treffen.

Entscheidungsfähigkeit verbessern: So klappt es

Der Mensch wird nicht mit der Fähigkeit geboren, richtige Entscheidungen zu treffen. Entscheidungsfähigkeit muss daher erst erlernt werden. Somit liegt es auf der Hand, dass sich diese Fähigkeit auch verbessern lässt. Wir von der Tobias Beck Academy haben einige Tipps zusammengesucht, mit denen es dir leichter fallen wird, deine Entscheidungsfähigkeit zu optimieren.

Selbstreflexion

Wenn du deine Entscheidungsfähigkeit verbessern möchtest, ist Selbstreflexion ein wichtiger Schritt. Nur auf diese Weise kannst du eine klare Vorstellung davon erhalten, wer du bist und was du möchtest. Denn nur dann, wenn du weißt, welche Ziele du verfolgst, kannst du deine Entscheidungsfähigkeit dahingehend verbessern. Selbstreflexion beginnt damit, dass du dich selbst und dein Tun hinterfragst. Eine kritische Betrachtung deiner Überzeugungen und Denkweisen kann helfen. In einigen Fällen ist auch eine Keynote, ein Training oder Workshop hilfreich, um eine eingehende Selbstreflexion durchzuführen.

Prioritäten setzen

Die meisten Erfolgsgeschichten basieren auf einer klaren Prioritätensetzung. Nur dann, wenn du deine Prioritäten identifizieren und priorisieren kannst, ist es möglich, die richtige Entscheidung zu treffen und andere Lösungen zu verwerfen. Beim Prioritäten setzen geht es vor allem darum, dass du dich auf die wichtigen Aspekte eines Problems konzentrierst und Ablenkungen auf ein Minimum reduzierst.

Risikobewertung

Jede Entscheidung zieht entweder positive oder negative Folgen nach sich. Das liegt in der Natur von Entscheidungen. Jemand mit einer guten Entscheidungsfähigkeit kann abwägen, welche Risiken gewisse Entscheidungen nach sich ziehen. Die Risikobewertung ist deshalb so wichtig, da sie dir dabei hilft, Risiken und Chancen zu erkennen und die Lösung zu wählen, die die geringsten negativen Auswirkungen haben. Dazu ist es absolut notwendig, alle relevanten Informationen zu sammeln, gründlich darüber nachzudenken und die Vorteile mit den Risiken abzuwägen.

Entscheidungsanalyse

Mithilfe einer systematischen Analyse im Entscheidungsprozess kannst du deine Entscheidungsfähigkeit verbessern. Bei einer solchen Analyse geht es darum, deine Fehler zu minimieren. Auf diese Weise lernst du, wie du richtige Entscheidungen treffen kannst – und das in verschiedenen Situationen.

Entscheidungen zu treffen, kann ziemlich schwierig sein. Wenn du deine Entscheidungsfähigkeit allerdings verbesserst, wird es mit der Zeit immer einfacher. So fühlst du dich bei der Entscheidungsfindung wesentlich wohler, entwickelst ein positives Mindset und kannst deine individuellen Ziele erreichen.

Vielen Menschen fällt es viel leichter, häufiger „Ja“ anstelle von „Nein“ zu sagen – und das, obwohl sie eher zu einem „Nein“ tendieren. In solchen Situationen sind es allerdings die anderen, die über dich entscheiden. Deine Grenzen werden überschritten, weshalb du dringend Grenzen setzen solltest. Das kann erhebliche Auswirkungen auf dich haben. Dein Selbstbewusstsein kann durch die Überschreitung deiner Grenzen geschmälert werden und du kannst dich unglücklich fühlen. Auch auf beruflicher Ebene kann dies Schäden nach sich ziehen. Womöglich erreichst du nicht die Ziele, die du dir gesteckt hast. Und das nur deshalb, weil du deine Boundaries nicht klargemacht hast.

Wie wichtig ist es, eigene Grenzen zu setzen?

Es ist also für viele Lebensbereiche absolut notwendig, Grenzen zu setzen. Dazu ist es im ersten Schritt nötig, deine eigenen Grenzen zu erkennen. Denn das fällt vielen bereits richtig schwer. Dieser Beitrag auf Tobias Beck geht darauf ein, wie du deine Grenzen erkennen und wie du Grenzen setzen kannst. Das führt zu einem glücklicheren Miteinander.

Wer Grenzen setzt, teilt anderen Menschen in seinem Umfeld mit, welche Dinge für ihn in Ordnung sind und welche nicht. Du steckst sozusagen ein Gebiet ab, in dem du dich selbst wohlfühlst und in dem du nicht verletzt werden kannst. Das wiederum kann dir dabei helfen, dein emotionales Wohlbefinden und ein positives Mindset zu wahren.

Natürlich sind Grenzen sehr individuell. Wer Grenzen setzen möchte, muss daher zunächst tief in sich hineinhören. Nur so erfährst du, welche Grenzen du benötigst und was dich persönlich glücklich macht. Das verhilft zu funktionierenden Beziehungen mit anderen Menschen und kann dein Selbstwertgefühl erhöhen.

Doch warum fällt es vielen Menschen schwer, Grenzen zu setzen? In der Theorie hört sich alles immer ganz einfach an. Doch die Praxis sieht anders aus. Viele Menschen sind regelrechte Ja-Sager und achten nicht auf ihre persönlichen Grenzen. Diese Personen schrecken davor zurück, ihre eigenen Bedürfnisse in Vordergrund zu stellen.

Wenn andere Personen deine Grenzen überschreiten, hat das nicht immer mit einer bösen Absicht zu tun. Es kann viel mehr daran liegen, dass du deine Grenzen nicht richtig kommuniziert hast und die anderen daher gar nicht wissen, wann sie eine Grenze bei dir überschreiten. Um diese Unwissenheit zu vermeiden, solltest du noch heute damit beginnen, deine Grenzen zu setzen.

Grenzen setzen lernen: Mit diesen 4 Tipps klappt es

Willst du glücklichere zwischenmenschliche Beziehungen haben und mehr Selbstwertgefühl verspüren? Dann solltest du Grenzen setzen. Wir haben 4 Tipps für dich herausgesucht, die dir genau dabei helfen. Außerdem kann dir ein Training oder Workshop dabei helfen, Grenzen zu setzen!

1. Deine Grenzen kennenlernen

Um anderen vermitteln zu können, wo deine Grenzen liegen, solltest du sie selbst erst einmal kennenlernen. Gehe in dich und überlege dir, in welchen Situationen mit anderen Personen du dich vor den Kopf gestoßen gefühlt hast oder wann du das Gefühl hattest, dass dich jemand verletzt. Vielleicht gibt es irgendwelche Verhaltensweisen, die dich wütend oder traurig machen. Oder du weißt von einer Situation, in der du dich persönlich angegriffen oder sogar ausgenutzt gefühlt hast. Reflexion ist also der erste Schritt, um deine persönlichen Grenzen kennenzulernen und in der Folge Grenzen setzen zu können.

2. Teile deine Grenzen mit

Da die meisten Verletzungen zwischenmenschlicher Natur aus Unwissenheit entstehen, ist es absolut wichtig, die Grenzen, die du im ersten Schritt erkannt hast, klar zu kommunizieren. Sprich laut aus, was für dich in Ordnung ist und welche Dinge absolut nicht gehen. Sprich dabei immer aus deiner Perspektive heraus und rede von Gefühlen. So kannst du bei Erwachsenen Grenzen setzen, ohne sie zu verletzen.

3. Biete Alternativen

Es reicht leider nicht aus, nur Grenzen zu setzen. Du solltest deinen Mitmenschen auch gewisse Alternativen bieten. Sag ihnen klar, was du dir stattdessen wünscht. Welches Verhalten ist es, das dir individuell zusagt? In welchen Situationen fühlst du dich besonders wohl? Was für ein Verhalten deiner Mitmenschen macht dich glücklich? Um liebevoll Grenzen zu setzen, solltest du auch hier bei Ich-Botschaften bleiben:

  • „Ich würde mir von dir wünschen, dass du das nächste Mal …“
  • „Ich würde mich besser fühlen, wenn du …“

4. Grenzen setzen und konsequent bleiben

Wenn du Grenzen setzt, diese aber selbst immer wieder überschreitest, nützt dir das relativ wenig. Du musst konsequent bleiben und deine Grenzen immer wieder verteidigen. Das kann selbstverständlich anstrengend sein. Das kann daran liegen, dass sich viele Menschen in deinem Umfeld schon ein bestimmtes Verhalten angeeignet haben und sich erst an deine Grenzen gewöhnen müssen. Es gibt jedoch auch Menschen, die bewusst immer wieder Grenzen überschreiten möchten. Bleibe konsequent, damit andere wirklich realisieren, dass du es ernst meinst.

Doch was tun, wenn du bemerkst, dass manche deiner Mitmenschen deine Grenzen einfach nicht tolerieren wollen? Hast du Grenzen gesetzt, das entsprechend kommuniziert und es folgt immer noch keine Veränderung bei dem Verhalten deiner Mitmenschen, solltest du darüber nachdenken, Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht tun dir diese Menschen in deinem Leben einfach nicht gut. Womöglich sind ihnen deine Bedürfnisse egal. Wenn dein emotionales Wohlbefinden unter einer solchen zwischenmenschlichen Beziehung leidet, kann es das Beste sein, den Kontakt einzuschränken oder sogar abzubrechen. Immerhin soll es dich glücklich machen, Grenzen zu setzen.

Du wirst sehen: Lernst du erst einmal, deine Grenzen zu setzen und konsequent deine Ziele zu verfolgen, kannst du glücklicher sein und deine eigene Erfolgsgeschichte schreiben. Auch in deinem Beruf als Coach oder als Speaker einer Keynote kann dir das einige Vorteile einbringen.

Es gehört zum Leben dazu, sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung ist der Mut zur Veränderung. Nur wer den Mut fassen kann, Neues zu wagen und andere Impulse zuzulassen, kann sich selbst immer wieder verbessern und entwickeln. Doch wie kann Risikobereitschaft erlernt werden und wodurch zeichnet sich Mut zur Veränderung überhaupt aus?

Vor allem im Beruf eines Coaches oder Speakers ist es sehr wichtig, Arbeit in die Persönlichkeitsentwicklung zu stecken. Auf diese Weise kannst du nicht nur dich selbst verbessern, sondern auch deinen Coachees helfen. Dieser Beitrag zeigt dir, warum Mut zur Veränderung so wichtig ist und wie du Mut fassen kannst.

Mut zur Veränderung und Risikobereitschaft

Veränderungen spielen im Leben eine große Rolle. Ganz gleich, ob man sie mit offenen Armen begrüßt oder ihnen eher skeptisch entgegenblickt: Sie gehören einfach dazu. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen gewissen Mut zur Veränderung mitzubringen. Auf diese Weise bist du auf Veränderungen nicht nur optimal vorbereitet, sondern kannst diese auch selbstständig herbeiführen.

Gewisse Lebensumstände machen es erforderlich, Veränderungen einzuleiten. Wer aktiv darauf zugeht und offen für Neues ist, macht es sich somit umso leichter und findet schneller Lösungen für Probleme. Mut zur Veränderung ist daher in jeder Lebenslage essenziell.

Vor allem aber dann, wenn es um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit geht, gehört Mut zur Veränderung und ein positives Mindset zu den essenziellen Bausteinen. Wer an sich arbeitet, muss auch die ein oder andere Veränderung durchlaufen. Mit Mut und Zuversicht kommst du ans Ziel!

Übrigens: Veränderungen können dir Kraft verleihen. Mit Mut zur Veränderung verlierst du deine Angst und kannst positive Fortschritte machen.

Warum fehlt vielen Menschen der Mut zur Veränderung?

Warum muss Mut zur Veränderung oft erst erlernt werden? Das liegt daran, dass vielen der Mut fehlt. Sowohl Frauen als auch Männer haben mit diesem Problem zu kämpfen. Das hat mit verschiedenen Ängsten zu tun.

Häufig ist es die Meinung anderer Menschen über das eigene Handeln, die viele Personen in ihrem Mut zur Veränderung einschränkt. Andere Menschen hingegen vertrauen auf ihre Gewohnheiten und fühlen sich eher unsicher, wenn sie unbekanntes Terrain betreten. Ihnen fällt es besonders schwer, die eigene Komfortzone zu verlassen, was sich auf die Persönlichkeitsentwicklung hinderlich auswirken kann.

Wer sich eine gewisse Risikobereitschaft aneignet, kann den einschränkenden und ermüdenden Gedanken etwas entgegenhalten. Zwar wird man heute noch häufig dazu erzogen, möglichst wenige Risiken einzugehen. Doch es ist möglich, aus diesem Kreislauf auszubrechen! Wir von der Tobias Beck Academy zeigen dir wie.

Mut zur Veränderung lernen: So funktioniert es

Es ist leichter gesagt als getan, mutig zu sein. Mut zur Veränderung muss man daher in vielen Fällen erst einmal lernen. Das ist aber gar nicht schlimm. Immerhin gibt es bewährte Strategien, die dabei helfen können.

Im ersten Schritt solltest du dir ein klares Ziel setzen. Was möchtest du durch die Veränderung erreichen? Soll sich deine Persönlichkeit in eine bestimmte Richtung weiterentwickeln? Du kannst nur dann Mut zur Veränderung entwickeln, wenn du genau weißt, wohin die Reise gehen soll.

Absolut wichtig sind Belohnungen. Belohne dich für jeden Erfolg, den du erzielst – sei er noch so klein. Wenn du schwierige Aufgaben angehst – auf die du bei der Persönlichkeitsentwicklung garantiert stoßen wirst – ist es wichtig, sowohl die Motivation als auch den Mut zu behalten. Das ist nur dann möglich, wenn du selbst kleine Erfolgsgeschichten feierst.

Jedoch sollte dir klar sein, dass du nicht immer nur Erfolge erzielen wirst. Du wirst durchaus auch Rückschläge verzeichnen müssen. Lass dich davon jedoch nicht entmutigen. Mut zur Veränderung beinhaltet, dass du Fehler und Rückschläge mit offenen Armen begrüßt und als Chance siehst. Aus ihnen kannst du lernen.

Dazu gehört ebenfalls eine große Portion Geduld. Verlange nicht zu viel von dir selbst. Mut zur Veränderung bedeutet nicht, dass du alles auf einmal schaffen musst. Er drückt vielmehr die Bereitschaft aus, sich auf Veränderungen einzustellen. Setze dir kleine und realistische Ziele und gehe dein finales Ziel anhand von Etappen an. Immerhin ist die Persönlichkeitsentwicklung auch ein Prozess, der sich durch das ganze Leben hindurchzieht.

Auch die Hilfe von außerhalb kann helfen, wenn du Mut zur Veränderung lernen möchtest. In einem Speaking-Training oder Workshop kannst du gezielt lernen, wie du offener auf Veränderungen zu gehst. Und auch Gespräche mit deinen Freunden oder deiner Familie können helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und dank der Erfahrungen anderer Mut zur Veränderung zu entwickeln. Doch Vorsicht: Schrecke nicht zurück, wenn du einmal auf Meinungen triffst, die dir nicht gefallen. Meinungsverschiedenheiten sind etwas ganz natürliches und gehören zur Persönlichkeitsentwicklung dazu.

Selbst dann, wenn du Wille und Mut zur Veränderung hast, kann es Überwindung kosten, die Initiative zu ergreifen. Lass dich davon nicht entmutigen und arbeite stets daran, deine Ziele zu erreichen. Mit der Bereitschaft, Veränderungen in dein Leben zu lassen, hast du bereits die perfekte Grundlage geschaffen.

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Das Leben verlangt dir als Speaker:in und deiner Community einiges ab. Die Arbeit, ständiges Funktionieren, Erreichbarkeit, Rechnungen und auch die Familie brauchen deine Aufmerksamkeit. Wer nicht stressresistent ist, hat das Nachsehen. Vielen ist das bewusst, daher wollen sie ihre Resilienz stärken. Genau an dieser Stelle setzt dein Quality Coaching ein. 

Mit dem richtigen Mindset ausgestattet, stärkst du deine Resilienz und verhilfst deinen Zuhörer:innen zu einem sinnerfüllten Leben. Dafür ist Eigenarbeit nötig. Ich lege dir daher unsere Ausbildung für Redner:innen nahe. In drei Stufen erfährst du, wie du Individualität und weniger Spannungen erreichst. Dabei spielt es keine Rolle, ob du tatsächlich Redner:in bist oder Verkaufsgespräche führst. Erfahre hier, warum Resilienztraining außerdem von Relevanz ist.

Resilienz stärken und Vorteile nutzen

Bevor Menschen ihre Resilienz stärken können, brauchen sie Gründe für den Aufbau ihrer Widerstandsfähigkeit. Sie dient als Motivator und hilft dabei, ein positives Mindset zu entwickeln. Folgende Faktoren sprechen für den Aufbau der Standhaftigkeit: 

  • Besserer Umgang mit Herausforderungen
  • Größeres seelisches Wohlbefinden
  • Gesünderes Management der Emotionen
  • Stetiger Erfolg im Berufsleben
  • Mehr Flexibilität im Alltag
  • Balance zwischen Stress und Harmonie

Neben den genannten Gründen für mehr Resilienz sprechen weitere für sich. Ein gesünderer Umgang mit Stressfaktoren hilft dir und deinen Zuhörer:innen bei der Aufrechterhaltung der Vitalität. Oftmals sind körperliche Symptome Ergebnis jahrelanger Missachtung der eigenen Bedürfnisse. Das führt Stress herbei und ist der Standhaftigkeit abträglich. Schwäche, Burnout, depressive Verstimmungen und sogar dissoziative Bewegungsstörungen lassen sich gelegentlich auf Stress zurückführen. Ein sanfterer Umgang mit dem eigenen Ich ist daher sinnvoll.

Mit Expertenwissen die Resilienz stärken

Hast du schon mal etwas von den 7 Säulen der Resilienz gehört? Sie bilden das Grundgerüst für alle, die ihre Resilienz stärken und bewusster leben wollen.

Die 7 Säulen sind Optimismus, Selbstwirksamkeit, Akzeptanz, Verantwortung, Lösungsorientierung, Netzwerk- und Zukunftsorientierung. Sind die auch als Resilienzfaktoren bezeichneten Eigenschaften gut ausgeprägt, dann gehst du entspannter durch das Leben. 

In meinem stark nachgefragten Speaking-Training erfährst du alles über dein ideales Mindset und Krisenbewältigung. Natürlich spielen dabei auch deine Glaubenssätze, dein Blickwinkel, deine Erfahrungen und dein Umgang mit dir und der Welt eine Rolle. Lebst du mit dir und deiner Umgebung in Harmonie, dann gelangst du zu deiner persönlichen Potenzialentfaltung. Das spüren auch deine Fans. In meinem Online-Training gebe ich dir Wissen an die Hand, mit dem du etwa deine Resilienz stärken, deine Sichtweise optimieren und deine Lebensphilosophie anpassen kannst. 

Wie dir Resilienztraining hilft

Nach dem Online-Training steht das Resilienztraining an. Das verlangt Mut, Leidenschaft und Interesse an deiner Person. Natürlich lernst du während des Online-Trainings nicht nur nützliche Werkzeuge für den Alltag kennen. Willst du deine Resilienz stärken, dann ist ein ausgeprägtes Verständnis für Körper, Geist und Seele notwendig. Am schnellsten wirst du deine Resilienz stärken, wenn du dich deiner Person öffnest. Und Offenheit zahlt sich aus. Lerne deine körperlichen Reaktionen bei Stress kennen, gehe mit ihnen in Interaktion und versteh den Hintergrund.

Im Zuge dessen wirst du nicht nur deine Resilienz stärken. Überdies schaffst du den Nährboden für mehr Achtsamkeit im Alltag. In der Folge erkennst du potenziellen Stress bereits vor dem Auftreten. Dadurch reagierst du schneller, und dein Organismus dankt dir das mit Wohlbefinden. Wenn Menschen ihre Resilienz stärken, haben sie demzufolge mehrere Vorteile. 

Das Resilienztraining braucht regelmäßige Einheiten. Die Länge und Dauer bestimmst du selbst. Um Krisen zu bewältigen, setzt du zunächst bei deinem Willen an. Unternimm nichts, was deiner Auffassung und deinem inneren Sehnen widerspricht. Begib dich in die Tiefen deiner Seele, begegne dir mit Wertschätzung und Respekt, nimm dir die nötige Zeit für dich. Auf diese Weise wirst du deine Resilienz stärken und gleichzeitig attraktiver für andere Menschen werden. 

Widerstandsfähigkeit ist sehr gefragt, und sie ist ohne tägliche Trainingseinheiten nicht möglich. Bleib dran, denn die stetige Beschäftigung mit dir selbst zahlt sich auf ganzer Linie aus. Was du bei uns lernst und später im eigenen Leben anwendest, vergisst du nie. Wer einmal stressresistent ist, weiß diese Fähigkeit bei allen Schwierigkeiten einzusetzen. Schau dir die Erfolgsgeschichten unserer Community an. Hier liest du, weshalb auch du deine Resilienz stärken und an dir arbeiten solltest. Agierst du als Coach, dann brauchst du diese Fähigkeit umso mehr. 

Wie Resilienztraining aussieht

Resilienztraining beginnt stets mit der Analyse des Ist-Zustands. Wie sieht deine persönliche Lage aus? Was belastet dich, und warum solltest du deine Resilienz stärken? Im weiteren Verlauf lernst du, warum du stressresistent sein solltest und warum Stressprobleme nicht nur Führungskräfte betreffen. Daraufhin erhältst du das Werkzeug, um deine Resilienz stärken und ausbauen zu können. Jetzt ist es wichtig, die Tools auch in den Alltag einzubringen. Bleibst du am Ball, dann wird sich deine Resilienz stärken – und zwar ganz automatisch. Das Beste: Spaß und Erfolge sind garantiert!

FAQ zum Thema Resilienz stärken

Wie kann man seine Resilienz stärken?

Für den Ausbau deiner Resilienz brauchst du sieben Kernkompetenzen. Sie sind als die 7 Säulen der Resilienz bekannt und umfassen die Punkte Optimismus, Selbstwirksamkeit, Akzeptanz, Verantwortung, Lösungsorientierung, Netzwerk- und Zukunftsorientierung.

Woran erkenne ich eine gute Resilienz?

Eine gute Resilienz zeigt sich in der Bereitschaft, Herausforderungen wohlwollend zu betrachten und selbstbewusst aufzutreten. Nach einer Niederlage stehst du schnell wieder auf und verfällst nicht in Aggression. Du bist flexibel, passt dich an Veränderungen an und reagierst stets ruhig und gelassen. Fehlen dir diese Eigenschaften, dann solltest du deine Resilienz stärken. 

Was schwächt die Resilienz?

Vor allem Neid und Missgunst schwächen die Resilienz. Sie rühren von ständigen Vergleichen. Je mehr du dich mit anderen Menschen vergleichst, desto weniger bist du du selbst. Das stresst deinen Körper und schlägt auf Körper, Geist und Seele. Jetzt musst du deine Resilienz stärken. Ohne Achtsamkeit, einen liebevollen Umgang mit dir, Selbstwertschätzung, Reflexion und Selbstliebe geht es nicht.

Stress kann krank machen. Das haben zahlreiche Studien bereits bewiesen. Nicht nur die körperlichen, sondern auch die psychischen Auswirkungen sind erheblich. Stress abbauen zu können, ist daher unheimlich wichtig. Auf diese Weise kannst du mehr Erfolge verzeichnen und mehr Lebensfreude verspüren. Erfahre jetzt bei Tobias Beck, wie du Stress im Alltag reduzieren kannst und was für einen erfolgreichen Stressabbau nötig ist.

Was ist Stress und warum sollte man ihn reduzieren?

Mit Stress wird eine körperliche Anpassungsreaktion auf jegliche Art von Belastung bezeichnet. Für eine gesunde und leistungsfähige Funktion des Körpers ist ein Ausgleich zwischen Entspannung und Anspannung nötig. Viele Menschen befinden sich im Dauerstress, weil sie im Alltag kaum Gelegenheiten für ausreichende Entspannung finden. Etwa jeder Zweite bis Dritte ist von diesem Zustand betroffen.

Wer sich häufig gestresst fühlt, sollte aufpassen, denn Dauerstress kann zahlreiche negative Auswirkungen haben:

  • Chronische Entzündungen
  • Muskelverspannungen
  • Schlafstörungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Ängste und Depressionen
  • Hohe Infektanfälligkeit 
  • Bluthochdruck

Wegen dieser gesundheitsschädigenden Aussichten ist es wichtig, Methoden kennenzulernen, mit denen du Stress abbauen kannst. Besonders dann, wenn du vor deiner Karriere als Keynote-Speaker stehst oder eine Ausbildung in Speaking Performance machen möchtest, solltest du zunächst lernen, Stress abzubauen.

Stress abbauen: So funktioniert Stressmanagement

Für erfolgreiches Stressmanagement sind drei Schritte nötig:

  • Verschaffe dir einen Überblick
  • Erkenne deine größten Stressfaktoren
  • Suche nach Lösungen

Viele Menschen verspüren ein Gefühl der Überforderung, wissen jedoch nicht, woher dieses kommt. Deshalb ist es wichtig, dass du dir in solchen Situationen zunächst einen Überblick verschaffst. Auf diese Weise bekommst du einen Eindruck deiner täglichen Belastungen und kannst deine größten Stressfaktoren identifizieren.

Wenn du beispielsweise ein Tagebuch oder Bullet Journal nutzt, kannst du psychische Belastungen viel einfacher erkennen. Nicht immer handelt es sich bei Stressfaktoren um etwas Offensichtliches wie eine Krankheit oder eine Kündigung.

Danach solltest du dich auf die Suche nach Lösungen begeben. Es gilt, den Stress abzubauen. Manchmal liegt die Lösung auf der Hand, in anderen Fällen musst du etwas länger danach suchen. Daher haben wir von Tobias Beck praktische Maßnahmen zur Stressbewältigung für dich zusammengetragen. So kannst du Stress effektiv abbauen!

Stress reduzieren: Maßnahmen zur Stressbewältigung

Es gibt Methoden, mit denen Menschen Stress abbauen können. Sie lassen sich einfach in den Alltag integrieren und sorgen für den Ausgleich, den du an einem hektischen Tag brauchst. Wichtig ist: zwinge dich nicht zu den Maßnahmen, sondern versuche, sie gerne zu ergreifen. So lässt sich Stress viel schneller abbauen. Schreibe mit unseren Top-Tipps eine Erfolgsgeschichte!

Regelmäßige Bewegung

Körperliche Aktivität hilft dabei, Stress abzubauen. Vor allem psychischen Stress abzubauen, fällt mit körperlicher Aktivität leichter. Wer regelmäßig Sport treibt, beruhigt sein vegetatives Nervensystem. Das zeigt sich in mehr Gelassenheit im Alltag und einem besseren Schlaf. Finde den Sport, der dir am meisten Spaß macht. Manche können am besten durch eine Runde Jogging Stress abbauen, andere gehen ins Fitnessstudio. Und vielleicht ist dir auch einfach ein Spaziergang am liebsten.

Gesunde Ernährung

Mit einem stressigen Alltag geht häufig auch eine ungesunde Ernährung einher. Das kann an einem Mangel an Energie oder an Zeitnot liegen. Der Grund ist egal – Fakt ist: Wer Stress abbauen will, muss vernünftig essen. Eine abwechslungsreiche Ernährung, in der auch Obst und Gemüse enthalten sind, empfiehlt sich besonders. Auf diese Weise wird der Körper mit allen nötigen Nährstoffen versorgt, die für ein leistungsfähiges Gehirn und ein starkes Nervenkostüm relevant sind.

Ausreichend Schlaf

Insbesondere dann, wenn der Stress von der Arbeit herrührt, schlafen Betroffene weniger. Dabei ist es absolut wichtig, ausreichend Schlaf zu bekommen. Darüber hinaus begünstigt Stress Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Eine gute Routine ist das A und O, um Stress abzubauen. Versuche immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. Außerdem gilt: Je entspannter du dich schlafen legst, desto besser wird die Qualität des Schlafs ausfallen. Viele nehmen daher vor dem Zubettgehen ein warmes Bad oder machen Entspannungsübungen wie Yoga, um Stress abzubauen.

Nötige Entspannung im Alltag

Sich zu entspannen, klingt vielleicht sehr einfach. Allerdings ist Entspannung etwas, was vielen Menschen sehr schwerfällt. Um Stress abbauen zu können, ist sie jedoch absolut notwendig. Der Mensch kann auf verschiedene Art und Weise entspannen – hierbei muss jeder seine individuelle Methode finden.

Einige gehen gerne in der Natur spazieren, manche lesen ein gutes Buch, andere gehen in die Sauna und wieder andere setzen auf Meditation, um ihren Stress abzubauen. Es gibt viele Möglichkeiten, die dabei helfen, mit einem hektischen Alltag zurechtzukommen.

Wichtig ist, dass du dir die nötige Zeit dafür einräumst. Am besten nimmst du dir täglich Zeit für eine Tätigkeit, die dich entspannt. Anfangs mag es dir vielleicht schwerfallen, etwas zu tun, was nichts mit Arbeit oder anderen Verpflichtungen zu tun hat. Doch du wirst die positiven Effekte schon bald bemerken.

Gute Zeiteinteilung

Planung ist für viele Lebensbereiche absolut notwendig. Tatsächlich kann sie auch dabei helfen, Stress abzubauen. Zeitdruck ist einer der größten Stressfaktoren. Wer nicht richtig plant, kommt früher oder später in die Bredouille. Vor allem dann, wenn an einem Tag viele Aufgaben erledigt werden müssen, ist es nötig, großzügig zu planen. Am besten sorgst du für Zeitpuffer zwischen deinen Terminen. So minimierst du den Druck in deinem Alltag kontinuierlich. 

Positiv denken

Viele Menschen neigen zu einer negativen Denkweise. Versuche doch einmal, dich auf die positiven Seiten einer Sache zu konzentrieren. Du wirst merken, dass es dir schon bald besser geht. Eine optimistische Lebenseinstellung trägt nicht nur dazu bei, Stress erfolgreich abzubauen. Du kannst auch deiner Gesundheit einen großen Gefallen mit einer positiven Denkweise machen. Wenn dir allerdings doch ein negativer Gedanke in den Sinn kommt, versuche ihn auszublenden. Halte kurz inne und suche bewusst etwas Positives. So lernst du, irgendwann von Natur aus, gleich das Positive zu sehen.

Nein sagen

Das Wort „Nein“ hat eine große Macht. Dennoch fällt es vielen schwer, es auszusprechen. Viel zu häufig sagen wir zu allem „Ja“. Am Ende stehen wir mit einer umfangreichen To-do-Liste da, die kaum zu bewältigen ist. Stress entsteht. Um Stress nicht nur abzubauen, sondern auch im Vorfeld zu vermeiden, solltest du daher einfach einmal versuchen, „Nein“ zu sagen.

Selbstzweifel zu überwinden, ist eine tückische Angelegenheit. Sie können dich daran hindern, etwas Bestimmtes zu tun und dein Selbstwertgefühl negativ beeinflussen. Selbstzweifel können sogar eine regelrecht lähmende Wirkung haben. Daher verwundert es nicht, dass Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl im Leben oftmals auf der Stelle treten. Doch wie kannst du schlechte Gedanken loswerden und Selbstzweifel überwinden? In diesem Artikel geben wir dir die hilfreichsten Tipps und Tricks, die dir dabei helfen, deine Selbstzweifel zu bekämpfen, an die Hand. Lerne mit Tobias Beck, mehr aus deinem Leben herauszuholen!

Was sind Selbstzweifel und wie entstehen sie?

In der Psychologie werden Selbstzweifel als ein Misstrauen gegenüber der eigenen Person bezeichnet. Du zweifelst an deinen eigenen Fähigkeiten und fokussierst deine eigenen Schwächen mehr als deine Stärken. Betroffene verspüren eine tiefsitzende innere Unzufriedenheit. Sie glauben nicht an sich selbst. 

Selbstzweifel drücken sich dabei individuell aus. Manche Menschen leiden ausschließlich unter Selbstzweifeln im Job, andere zweifeln an sich in ihrer Beziehung und wieder andere erleben sie in weiteren Lebensbereichen. Doch wie entstehen Selbstzweifel überhaupt?

Bevor du dich mit Strategien befasst, um deine Selbstzweifel zu überwinden, solltest du die Ursachen kennen. Es gibt verschiedene Gründe, weswegen Menschen anfangen, ihre Fähigkeiten und sich selbst infrage zu stellen. Oftmals nimmt alles in der Kindheit seinen Anfang. Kritisieren Eltern ihre Kinder häufig oder stellen zu hohe Erwartungen an sie, kann dies das Selbstvertrauen der Kinder zerstören. Sie entwickeln als Folge immer mehr das Gefühl, nie gut genug zu sein. Ein schwaches Selbstbild mit geringem Selbstwertgefühl entsteht.

Vor allem besonders intelligente Menschen leiden häufig unter negativen Gedanken und sollten Selbstzweifel überwinden. Der Grund dafür liegt darin, dass diese Personengruppen häufiger reflektieren, besonders selbstkritisch sind und zum Perfektionismus neigen. Es gibt jedoch Wege, diese negativen Gedanken zu stoppen und Selbstzweifel zu überwinden!

Wie äußern sich Selbstzweifel?

Denkst du darüber nach, deine Selbstzweifel endlich zu überwinden? Bist du dir jedoch gar nicht sicher, ob du Selbstzweifel hast? Wir haben ein paar Sätze für dich herausgesucht, die darauf hindeuten, dass auch du betroffen bist. Wenn du einen oder mehrere dieser Sätze oftmals denkst oder gesagt hast, liegt die Vermutung nahe, dass du unter Selbstzweifeln leidest.

  • „Das schaffe ich ja sowieso nicht.“
  • „Warum mache ich nie etwas richtig?“
  • „Sicher gelingt dieses oder jenes nicht.“
  • „Meine Leistung ist doch gar nicht so viel Wert.“
  • „Was ich zu sagen habe, interessiert sowieso niemanden.“

Es gibt jedoch keinen Grund zu verzagen, denn wir zeigen dir, wie du deine quälenden Gedanken loswirst.

Warum lohnt es sich, Selbstzweifel zu überwinden?

Es lohnt sich, Selbstzweifel zu überwinden. Wenn du deine negativen Gedanken nicht loswirst, können diese dein Leben nachhaltig beeinflussen. Vor allem dann, wenn du eine Karriere als Coach oder Keynote-Speaker anstrebst, ist ein gesundes Selbstvertrauen das A und O. Du musst jedoch zunächst deine Selbstzweifel überwinden, um ein starkes Selbstwertgefühl aufbauen zu können.

Selbstzweifel loswerden: Diese 6 Tipps helfen

Willst du deine negativen Gedanken stoppen und endlich aus der Negativ-Spirale ausbrechen? Wir von Tobias Beck haben die 6 besten Tipps für dich, mit denen du Selbstzweifel überwinden und dein Selbstwertgefühl stärken kannst. Schreibe jetzt deine Erfolgsgeschichte und lasse deine Zweifel hinter dir!

Tipp 1: Führe ein Positiv-Tagebuch

Um Selbstzweifel erfolgreich überwinden zu können, solltest du dir deine Erfolge regelmäßig vor Augen führen. Führe ein Positiv-Tagebuch, in dem du am besten täglich festhältst, was du gut gemacht hast und welche Stärken du an diesem Tag bei dir erkennen konntest. Manchmal benötigen wir einfach etwas Schriftliches, damit wir es glauben. Durch das Aufschreiben deiner Erfolge kannst du Selbstzweifel überwinden und wieder mehr an dich glauben.

Tipp 2: Triff eine klare Unterscheidung zwischen Fakten und Gefühlen

Nicht alles, was du fühlst, entspricht den Tatsachen. Fakten und Gefühle sind zwei Paar Schuhe. Jeder fühlt sich einmal unwürdig oder unfähig. Aber nur, weil du diese Gefühle hast, bedeutet das nicht, dass das der Realität entspricht. Versuche daher, deine Gefühle klar von den Fakten zu trennen. Damit kannst du Selbstzweifel überwinden.

Tipp 3: Sprich mit anderen

Wenn du von so starken negativen Gedanken geplagt wirst, dass du dir selbst kein Kompliment oder ein Lob aussprechen kannst, solltest du das Gespräch mit anderen suchen. So kannst du Selbstzweifel überwinden. Freund:innen, Kolleg:innen oder Verwandte können dir deine positiven Seiten aufzeigen. Es wirkt befreiend und hilft dir, deine Selbstzweifel zu überwinden, wenn du siehst, wie positiv andere über dich denken.

Tipp 4: Sieh Herausforderungen und Fehler als Chance

Wer von Selbstzweifeln geplagt wird, empfindet Fehler und Herausforderungen meist als große Katastrophe. Dabei macht jeder einmal Fehler und das ist auch gut so! Denn Fehler können dir helfen, deine Selbstzweifel zu überwinden. Du musst sie nur richtig nutzen!

Fehler sind gut, um dazuzulernen. Schaffst du es, Herausforderungen zu meistern, steigert das dein Selbstbewusstsein und du kannst Selbstzweifel leichter überwinden. Lass dich also nicht mehr von Fehlern oder Misserfolgen zurückwerfen und gehe zielgerichtet nach vorn. Daran kannst du wachsen!

Tipp 5: An den Selbstzweifeln zweifeln

Selbstzweifel lassen sich überwinden, indem du sie in Frage stellst. Das mag zunächst paradox klingen, erweist sich jedoch als effektive Methode. Hinterfrage deine negativen Gedanken. Entsprechen sie wirklich der Wahrheit? Gibt es einen Grund, dass du daran festhalten solltest? Und was nützt es dir, an dir zu zweifeln? Je stärker du dir das bewusstmachen kannst, desto leichter wird es dir fallen, deine Selbstzweifel zu überwinden.

Tipp 6: Lass dir Zeit

Ein gesundes Selbstvertrauen wächst nicht über Nacht. So wie deine Selbstzweifel vermutlich über dein ganzes Leben bisheriges hinweg entstanden sind, braucht auch dein Selbstwertgefühl etwas Zeit. Hab daher etwas Geduld mit dir und versuche nicht, etwas zu erzwingen. Auf diese Weise kannst du Selbstzweifel überwinden und dich Schritt für Schritt über neue Erfolge freuen. Lass deine Persönlichkeit stärker werden und wachsen!

Sich selbst zu reflektieren, ist einer der wichtigsten Skills für persönliches Wachstum. Reflektierte Menschen gehen in der Regel leichter durchs Leben. Sie verstehen sich besser mit ihren Mitmenschen, sind Konflikten und Problemen besser gewachsen und verspüren mehr Lebensfreude. Doch wie geht das eigentlich – sich selbst reflektieren? In diesem Artikel zeigen wir dir Methoden zur Selbstreflexion, mit denen es dir gelingt, mehr über dich selbst zu lernen und dich weiterzuentwickeln. Lerne Selbstreflexion mit Tobias Beck.

Was ist Selbstreflexion?

Sich selbst zu reflektieren bedeutet, gründlich über das eigene Verhalten nachzudenken. Das beinhaltet, dass du dich selbst ganzheitlich betrachtest und dabei alle deine Gedanken, Handlungen und Emotionen berücksichtigst. Selbstreflexion ist auch als Selbstwahrnehmung bekannt. Du beobachtest dich und hinterfragst dich aus einer kritischen Perspektive.

Das Ziel davon, sich selbst zu reflektieren, ist, die eigenen wahren Bedürfnisse zu ermitteln, fundierte Entscheidungen zu treffen und aus Erfahrungen zu lernen. Damit versteht sich Selbstreflexion als ein andauernder Prozess. 

Wer sich selbst reflektieren will, sollte sich mit verschiedenen Fragestellungen auseinandersetzen. Übungen und spezielle Methoden können dabei helfen, innerlich zu wachsen und sich persönlich weiterzuentwickeln.

Was bringt es, sich selbst zu reflektieren?

Wer sich selbst reflektieren kann und dies auch regelmäßig tut, kann irgendwann im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen leben, gute Entscheidungen treffen sowie besser mit Konflikten umgehen. Des Weiteren gewinnst du durch Selbstreflexion Vertrauen in dich selbst und deine Handlungen. Außerdem stärkst du dein Selbstbewusstsein.

Eine gute Selbstwahrnehmung, die das Ergebnis sein sollte, wenn man sich selbst reflektiert, hilft dabei, die eigenen Bedürfnisse kennenzulernen. Zudem kannst du deine Lebensziele erkennen und an deiner Lebensvision arbeiten. Du empfindest mehr Sinnhaftigkeit in dem, was du beruflich oder privat tust. Zudem verstehst du deine eigenen Handlungen besser und kannst deine Stärken und Schwächen optimal einschätzen.

In deiner Arbeit als Keynote-Speaker oder Coach profitierst du von der Fähigkeit, dich selbst zu reflektieren, auch deshalb, weil du dein volles Potenzial ausschöpfen, Konflikte lösen und strukturiert-analytisch denken kannst – all das lernen wir gemeinsam in der Speaker Performance Ausbildung. Schaffe eine Basis für gute Entscheidungen und lerne jetzt die wichtigsten Selbstreflexion-Übungen und Selbstreflexion-Methoden kennen.

Die 5 Säulen der Selbstreflexion

Selbstreflexion ist ein langer Prozess. Wer sich selbst reflektieren möchte, sollte somit nicht nur Zeit und Geduld, sondern auch die Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen, mitbringen. Die Selbstreflexion stützt sich auf folgende 5 Säulen:

  • Geduld
  • Ruhe
  • Beständigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Wohlwollen

Sich selbst reflektieren – Geduld

Wenn du Übungen und Methoden zur Selbstreflexion durchführst, solltest du nicht sofort mit einem Ergebnis rechnen. Es kann Wochen oder sogar Monate dauern, bis der erste Effekt eintritt. Daher solltest du viel Geduld an den Tag legen, wenn du dich selbst reflektieren möchtest. Freue dich auf diesem langen Weg über jeden noch so kleinen Erfolg!

Sich selbst reflektieren – Ruhe

Zeit und Ruhe sind das A und O für Menschen, die sich selbst reflektieren möchten. Suche dir somit einen Ort, an dem du ungestört bist. Außerdem solltest du dir Zeiten freiräumen, in denen du nicht von anderen Dingen oder Personen abgelenkt wirst. Jede Störung kann den Prozess der Selbstreflexion verlangsamen.

Sich selbst reflektieren – Beständigkeit

Bei der Selbstreflexion handelt es sich um einen kontinuierlichen Prozess – das bedeutet, dass er sich über das gesamte Leben erstreckt. Deshalb solltest du es zu einem Ritual machen, dich selbst zu reflektieren. Es hilft schon, sich jeden Abend ein paar Minuten Zeit zu nehmen oder sich sonntags für eine Stunde hinzusetzen und die vergangene Woche zu reflektieren.

Sich selbst reflektieren – Ehrlichkeit

Selbstreflexion funktioniert nur, wenn du ehrlich zu dir selbst bist. Betrachte deine Gedanken, Handlungen und Emotionen somit realistisch. Nur auf diese Weise kannst du durch deine Reflexion vorankommen und dich weiterentwickeln. Mache dir nichts vor und belüge dich nicht selbst – so hältst du den Prozess nur unnötig auf.

Sich selbst reflektieren – Wohlwollen

Betrachte es als eine Möglichkeit, dich selbst zu reflektieren und nicht als eine Strafe. Schüre damit nicht Selbstzweifel, sondern hinterfrage dich realistisch. Jeder Mensch macht Fehler. Solltest du daher auf etwas stoßen, was dir nicht gefällt, arbeite daran, ohne dich dafür zu geißeln.

Selbstreflexion lernen – diese Übungen und Methoden helfen dabei, sich selbst zu reflektieren

Selbstreflexion muss gelernt sein. Nicht jedem fällt es auf Anhieb leicht, sich selbst zu reflektieren. Aus diesem Grund haben wir von Tobias Beck praktische Übungen für den Alltag für dich, mit denen du dich selbst reflektieren und an dir arbeiten kannst.

Morgendliches Brainstorming

Starte deinen Tag möglichst positiv. Sorge für gute Gedanken, indem du alles aufschreibst, was dir gerade in den Sinn kommt. Es handelt sich hierbei um eine Art Brainstorming, welches gleichzeitig die Funktion einer Gedankenentleerung hat. So kommst du zu vielen erstaunlichen Erkenntnissen, über die du im Laufe des Tages oder am Abend nachdenken kannst.

Abendritual

Ist der Tag überstanden, solltest du dir ein paar Minuten Zeit nehmen, um ihn Revue passieren zu lassen. Notiere dir ein paar Gedanken. Ein Bullet Journal oder ein klassisches Tagebuch können dabei helfen. Wofür bist du dankbar? Worin warst du erfolgreich? Und was ist gut gelaufen? Das Notieren solcher Gedanken hilft übrigens nicht nur dabei, sich selbst zu reflektieren. Es kann auch die Psyche und die Gesundheit positiv beeinflussen.

Innere Ruhe erlangen

Innere Ruhe ist absolut notwendig, wenn du dich selbst reflektieren möchtest. Es gibt verschiedene Wege, diesen Zustand zu erreichen. Einige haben das Meditieren für sich entdeckt, andere machen lieber einen entspannten Spaziergang in der Natur. Auf jeden Fall ist es wichtig, Klarheit im Geist zu erlangen. Man erhält neue Impulse und kann viel besser eine Reflexion vornehmen.

Gespräche führen – mit sich selbst und anderen

Um mehr über sich selbst zu erfahren und zu lernen, hilft das Gespräch mit Menschen aus dem näheren Umfeld. Doch auch Selbstgespräche dienen dazu, sich selbst zu reflektieren. Hier kannst du all deiner Wut, Trauer und deinem Frust freien Lauf lassen. Emotionen in sich hineinzufressen, ist keine gute Idee. Durch Gespräche mit dir selbst sortierst du deine Gedanken viel besser. Achte jedoch darauf, auch mit dir selbst nur konstruktiv und versöhnlich zu sprechen. Denn das, was du zu dir selbst sagst, beeinflusst ebenfalls dein Selbstbild.

Du kennst die Frage vielleicht aus deinem beruflichen oder privaten Alltag: Was sind deine persönlichen Stärken? Und oft merkst du: sie sind dir gar nicht so recht bewusst. Dabei ist es absolut wichtig, sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein. Besonders Coaches und Trainer:innen sollten ihre persönlichen Stärken auf dem Schirm haben. Doch wie kann man herausfinden, wo die eigenen Stärken liegen? Und warum genau ist das so wichtig? Erfahre jetzt bei Tobias Beck, wie du deine Stärken erkennen kannst!

Was sind Stärken?

Bevor du dich mit Methoden auseinandersetzt, um deine persönlichen Stärken herauszufinden, sollten wir die Frage beantworten: Was sind eigentlich Stärken? Generell werden Talente oder Kompetenzen als Stärken bezeichnet. Diese bestehen aus den sogenannten Soft Skills:

  • Gedanken
  • Verhaltensweisen
  • Fertigkeiten

Wenn diese Stärken zum Einsatz kommen, hat das einen sehr positiven Effekt. In bestimmten Situationen mit anderen Menschen oder auch im Beruf können persönliche Stärken einen großen Unterschied machen.

Jeder Mensch hat neben persönlichen Stärken auch eigene Schwächen. Es ist absolut wichtig, diese herauszufinden, denn auf diese Weise kannst du deine Stärken noch weiter ausbauen und sie gezielt einsetzen!

Was sind meine persönlichen Stärken und Schwächen?

Wer gefragt wird, was denn seine persönlichen Stärken oder Schwächen sind, steht oftmals zunächst ratlos da. Tatsächlich haben die wenigsten Menschen eine sofortige Antwort auf diese Frage. Vielleicht passiert es auch, dass du zuerst deine Schwächen siehst und deine Stärken gar nicht erkennst. Dahinter steckt eine falsche Wahrnehmung deiner positiven Fähigkeiten und Eigenschaften. Außerdem werden unsere Stärken schnell zur Routine, sodass wir sie als etwas Selbstverständliches ansehen. Wie kannst du nun daran arbeiten, deine persönlichen Stärken als solche zu erkennen? Wir von Tobias Beck haben 5 Methoden für dich, die dir dabei helfen, deine individuellen Stärken zu ermitteln.

1. Methode: Tausche dich mit anderen aus

Vermutlich fällt es dir wesentlich leichter, die persönlichen Stärken deiner Freunde und Verwandten zu erkennen. Also dreh den Spieß einmal herum: Frage dein Umfeld nach deinen Stärken! So lernst du viel über dich selbst und erfährst obendrein, wie andere dich wahrnehmen.

Am besten suchst du dir 5 Menschen aus deinem näheren Umfeld heraus. Es sollte sich sowohl um berufliche als auch private Kontakte handeln. Frag diese Menschen nach deinen persönlichen Stärken und konkreten Beispielen dazu. Gibt es bei den Antworten irgendwelche Überschneidungen, kannst du daraus ganz einfach ein Stärken-Profil erstellen.

2. Methode: Finde heraus, wobei du dich gut fühlst

Ein positives Empfinden ist in diesem Zusammenhang oftmals ein Indiz. Du kannst deine persönlichen Stärken ermitteln, indem du darauf achtest, wann du eine innere Erfüllung empfindest. Hast du zum Beispiel einen Konflikt erfolgreich schlichten können, kannst du einen regelrechten Energieschub verspüren.

So gibt es in unserem Leben viele Situationen, die genau solche Gefühle wecken. Höre also auf deine innere Stimme und beobachte entsprechende Lebenslagen. Vielleicht findest du auch ein Beispiel aus der Vergangenheit, das dir gezeigt hat, worin deine Stärken liegen. Fange solche Momente ein und bringe sie zu Papier. Du erhältst eine wunderbare Sammlung positiver Momente. Schreibe so deine eigene Erfolgsgeschichte!

3. Methode: Finde heraus, was dir leichtfällt

Deine persönlichen Stärken sind in der Regel nichts, wofür du viel Kraft und Mühe brauchst. Meist geht dir etwas leicht von der Hand, wenn du darin eine Begabung hast. Achte somit in deinem Alltag einmal auf die Dinge, die dir leichtfallen. So kannst du schnell erkennen, wo deine persönlichen Stärken liegen. Stelle dir dabei folgende Fragen:

  • Bei welchen Aufgaben erziele ich überraschend gute Ergebnisse, ohne mich anstrengen zu müssen?
  • Welche Inhalte nehme ich schnell auf und in welchem Bereich lerne ich gerne und fast schon mühelos?

4. Methode: Finde heraus, was dich begeistert

Jeder Mensch hat Dinge in seinem Leben, für die er sich in besonderem Ausmaß begeistert. Findest auch du solche Bereiche in deinem Leben, bist du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf eine deiner persönlichen Stärken gestoßen. Wenn du an etwas äußerst interessiert bist und du große Begeisterung empfindest, steckt Leidenschaft dahinter.

In unserem Persönlichkeitstest kannst du übrigens herausfinden, welchem Profil du entsprichst und welche Stärken und Schwächen damit einhergehen. Bist du ein Delfin, ein Wal, ein Hai oder eine Eule?

Was sind meine Stärken und Schwächen? Beispiele

Du weißt noch nicht so recht, wonach du suchen sollst? Wir haben eine Übersicht über Stärken und Schwächen zusammengetragen. Vielleicht trifft das ein oder andere ja auch auf dich zu!

Beispiele für Stärken

  • Teamfähigkeit
  • Hohe Auffassungsgabe
  • Belastbarkeit
  • Lernbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Verantwortungsfähigkeit
  • Kritikfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Gute Führungsqualitäten
  • Durchsetzungskraft
  • Bescheidenheit
  • Sorgfalt
  • Eigeninitiative
  • Kreativität

Beispiele für Schwächen

  • Unsicherheit
  • Keine Führungsqualitäten
  • Wenig Erfahrung
  • Zu wenig Durchsetzungsvermögen
  • Nervosität

Warum solltest du deine persönlichen Stärken ausbauen?

Es ist absolut notwendig, deine persönlichen Stärken zu kennen, wenn du sie verbessern möchtest. Doch warum ist das überhaupt von Bedeutung? Es kann dir einen großen Nutzen bringen, deine persönlichen Stärken auszubauen!

Vor allem dann, wenn du dich als Keynote-Speaker oder Coach selbstständig machen willst, ist es wichtig, deine eigenen Stärken zu kennen und nach außen zu tragen. Du wirst sehen, dass du dadurch viel selbstbewusster auftreten und deine Zuhörerschaft von dir und dem, was du sagst, überzeugen kannst. Aber es hat noch einen weiteren positiven Effekt: Du generierst zahlende Kunden und bringst dein Business immer weiter voran!

Doch auch dir selbst tut es gut, deine persönlichen Stärken zu kennen und zu verbessern. Die meisten, denen es gelungen ist, sich mit ihren individuellen Stärken zu befassen, können heute mehr Lebenszufriedenheit genießen und sind kreativer und produktiver in dem, was sie tun. Oftmals empfinden sie auch mehr Sinnhaftigkeit in dem, was sie machen. Es bringt also erstaunliche Vorteile mit sich, deine persönlichen Stärken zu kennen und kontinuierlich an ihnen zu arbeiten!