„Auf der Suche nach Antworten werden Sie etwas Wunderbares finden: sich selbst.“ – Oprah Winfrey

Selbstfindung ist mehr als nur ein modernes Schlagwort. Für jeden Menschen, der sich nach einem erfüllten Leben sehnt, ist der Prozess, zu sich selbst zu finden, fundamental. Denn nur, wenn du dein Ich erkundest, kann deine Geschichte in Einklang mit deinen tiefsten Überzeugungen und deinen Wünschen geschrieben werden.

In unserer Zeit steht die Frage, wer man wirklich ist, oft vor dem Hintergrund des Lärms der sozialen Medien, dem Performance-Druck und den Erwartungen anderer Personen. Deswegen ist dein Prozess der Selbstfindung nicht nur revolutionär, sondern auch ein Akt des Widerstands gegen die Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft. 

Wir wollen mit dir die ersten Schritte auf deinem Weg zur Selbstfindung machen. Lass uns zusammen die verschiedenen Facetten der Selbstfindung entdecken und gemeinsam die Hindernisse, die dir auf deinem Weg zu dir selbst im Weg stehen, überwinden. Informier dich bei uns über hilfreiche Tipps und Techniken, die dir helfen werden, dich selbst zu verstehen und zu akzeptieren. 

Zu sich selbst finden: Dein Weg beginnt bei dir

Der Weg zur Selbstfindung ist, als ob du ein Buch aufschlägst mit dem Titel „Weg zu mir selbst finden“. Deine Reise beginnt in dem Moment, in welchem du dich entscheidest, Geheimnisse und Verborgenes zu erkunden, um wahre Schätze zu finden. Die ersten Schritte sind leise, aber kraftvoll und helfen dir, Mut und Offenheit zu schöpfen, um die Fragen zu stellen, die dich näher zu deinem wahren Ich bringen.

Endlich zu mir selbst finden

Selbstfindung ist wie eine Schatzsuche. Du brauchst praktisch eine Karte, auf welcher die wichtigsten Punkte markiert sind. Im Fall deiner Selbstfindung sind die X-Markierungen, die auf Karten den Schatz darstellen, die wichtigen Fragen, wie zum Beispiel, was dir wichtig ist oder welche Träume du verfolgen möchtest. Folgst du dem Weg zum X, entdeckst du Stück für Stück Puzzleteile, die das Bild von dir vervollständigen.

Während man den Fragen nachgeht, um zu sich selbst finden, sind Gespräche immer hilfreich – und zwar Gespräche mit deinem inneren Ich. Natürlich reden wir alle mit uns selbst. In der Selbstfindung ist es jedoch die Kunst, diese Gespräche so positiv und aufbauend wie möglich zu gestalten. Vergiss die Selbstkritik und sei in deinem Selbstgespräch dein eigener Cheerleader.

Der Weg der Selbstfindung ist nicht immer ruhig. Man könnte ihn beinahe mit einem stürmischen Meer vergleichen. Um im Meer nicht zu versinken oder verloren zu gehen, braucht es einen starken Anker. Dieser starker Anker ist in der Selbstfindung die Achtsamkeit und der Fokus auf das Hier und Jetzt. Akzeptiere deine Gefühle und Gedanken, ohne zu urteilen. Nur so erlangst du ein tieferes Selbstbewusstsein, wenn du die Geschichte „Der Weg zu mir selbst“ zu Ende führen möchtest. 

Zu sich selbst finden—nur wie?

Wege zur Selbstfindung sind beinahe wie ein bunter Markt. Jeder Weg und jede Methode hat seine eigene Farbe und Geschichte. Wenn du dich auf der Suche zu dir selbst befindest, gibt es keinen Musterpfad. Du kannst und musst deinen eigenen Weg finden, der dir hilft, dich selbst in neuem Licht zu sehen.

  • Kreatives Ausdrücken: Hast du schon einmal probiert, deine Gefühle zu malen, zu schreiben oder zu tanzen? Kreative Ausdrücke sind ein magisches Portal zur Selbstfindung. So kannst du Emotionen und Gedanken, die du möglicherweise im Prozess der Selbstfindung zu verstecken versuchst, ergründen. Ob nun Tagebuch schreiben, ein Gemälde anfertigen oder Lieder schreiben – all das sind Wege, die helfen, zu sich selbst zu finden.
  • Meditation und Aufmerksamkeit: Auch in der Selbstfindung gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Meditation und Achtsamkeitsübungen sind Wege, aus dem Lärm des Alltags zu entfliehen, um erfolgreich in der Selbstfindung zu sein. Deine Sinne werden für das geschärft, was im Leben wirklich wichtig ist. Schon kurze Einheiten können auf dem Weg zur Selbstfindung Wunder bewirken. 
  • Natur: Wandern im Wald, ein Strandspaziergang oder das Sitzen auf einer Parkbank: Zeit in der Natur hilft uns, zu erden und uns an unseren Platz im Universum zu erinnern. In der Stille und Schönheit der Natur kannst du eine tiefere Verbindung zu dir selbst aufbauen und den Prozess der Selbstfindung vorantreiben. 

Am Ziel der Selbstfindung ankommen

Am Ende deiner Reise durch das farbenfrohe Land der Selbstfindung hast du nicht nur viele Erinnerungsstücke an den Weg gesammelt, sondern auch das Bewusstsein erlangt, dass die Reise selbst das Ziel ist. Die Suche, zu sich selbst zu finden, ist ein lebenslanger Prozess, der niemals enden wird.

Es geht also nicht darum, einen Punkt finden, an dem man sagen „So, ich habe mich jetzt für immer gefunden“, sondern vielmehr, die vielen Schichten seines Ichs bewusst wahrzunehmen und zu akzeptieren. Selbstfindung bedeutet, den Mut zu haben, Fragen zu stellen und zu erkennen, dass wir uns immer weiterentwickeln, wachsen und uns verändern.

Du bist einzigartig. Was für deine Familie oder Freunde passt, muss nicht für dich funktionieren. Die Kunst der Selbstfindung ist die Entdeckung des Pfades, der für dich am besten harmoniert und den Mut zu besitzen, diesem Weg zu folgen, auch wenn er unentdeckt scheint.

Selbstfindung ist eine wertvolle Unternehmung, um tiefe Einblicke in das eigene Wesen zu erlangen, um ein authentisches Leben zu leben. Trau dich aus deiner Hütte hinaus und begib dich auf den Pfad der Selbstfindung. 

Ein weiterer Tipp, um Selbstfindung zu praktizieren: Mit dem Buch „Rehbellion“ von Tobias Beck kannst du deine Reise zur Selbstfindung mit hilfreichen Tipps und Tricks beginnen. Wir freuen uns auf dich und deine Erfolgsgeschichte!

Wie oft hast du schon gedacht, dass bestimmte Veränderungen im Leben eine echte Herausforderung darstellen, obwohl du dir eigentlich einen Wandel gewünscht hast? Wir alle kennen das Gefühl, wenn sich plötzlich alles um uns herum ändert und wir gar nicht genau wissen, wie wir diese Veränderungen annehmen und damit umgehen sollen. Aber weißt du was? Das ist völlig normal! Wir zeigen dir, wie du Veränderungen im Leben nicht nur annimmst, sondern sie mit einer Portion Flexibilität zu deinem Vorteil nutzt.

Warum Veränderung im Leben unvermeidlich ist

Kennst du den Spruch „Nichts ist so beständig wie der Wandel“? Veränderungen passieren ständig. Ob es ein neuer Job ist, ein Umzug, eine neue Beziehung oder eine veränderte Lebenssituation – das Leben hält immer neue Überraschungen bereit. Aus psychologischer Sicht sind Veränderungen im Leben nicht nur unvermeidlich, sondern auch wesentlich für unsere persönliche Entwicklung. Sie zwingen uns, unsere mentalen und emotionalen Fähigkeiten zu erweitern, fördern unsere Anpassungsfähigkeit und helfen uns, resilienter gegenüber den Unwägbarkeiten des Lebens zu werden.

Flexibilität – Dein Schlüssel zum Erfolg

Flexibilität bedeutet, sich Veränderungen im Leben anpassen zu können, ohne dabei aus der Bahn geworfen zu werden. Stell dir vor, du bist wie ein Bambus im Wind: fest verwurzelt, aber flexibel genug, um nicht zu brechen. Diese Eigenschaft ist sowohl im privaten Umfeld als auch am Arbeitsplatz Goldwert. Flexibilität am Arbeitsplatz ist mehr als nur ein Buzzword – es kann bedeuten, offen für neue Ideen zu sein oder sich schnell auf Veränderungen im Leben einstellen zu können. So kannst du auch deine Karriere pushen. 

Auch im Privaten hilft dir Flexibilität, Veränderungen im Leben nicht nur zu meistern, sondern auch daran zu wachsen. Es geht darum, offen für neue Lebenswege zu sein, und auch mal Dinge loszulassen, die nicht mehr zu deinem Leben passen. Flexibel zu sein bedeutet, das Leben in all seinen Farben zu akzeptieren und zu schätzen, bereit für Abenteuer und offen für Wachstum und Entwicklung zu sein.

Veränderungen im Leben annehmen – Schritt für Schritt

Veränderungen im Leben anzunehmen, kann eine echte Herausforderung sein, vor allem, wenn sie schmerzhaft oder unerwartet kommen. Manchmal fühlen wir uns durch negative Veränderungen verletzlich oder unsicher. Doch genau diese Gefühle können der Schlüssel zu tieferem Selbstverständnis und Wachstum sein. Der Umgang mit Veränderungen im Leben stärkt unsere Resilienz – unsere Fähigkeit, mit Schwierigkeiten umzugehen und daraus gestärkt hervorzugehen. Okay, wie schafft man es nun, Veränderungen anzunehmen? Hier ein paar Tipps:

  • Akzeptiere, was du nicht ändern kannst. Manchmal gibt es Dinge, die wir einfach hinnehmen müssen. Das ist okay.
  • Erkenne die Chancen. Jede Veränderung bringt neue Möglichkeiten mit sich.
  • Kleine Schritte. Niemand erwartet von dir, dass du über Nacht zum Meister der Flexibilität wirst. Fang klein an.

Erinnere dich daran: Es ist in Ordnung, sich anfangs überfordert oder unsicher zu fühlen. Nutze deine Gefühle als Ansporn, um Neues zu lernen und dich weiterzuentwickeln. Jede Veränderung im Leben, trägt das Potenzial in sich, dein Leben auf positive Weise zu bereichern.

Positive Veränderungen im Leben selbst herbeiführen?

Du musst nicht immer warten, bis das Leben dich überrascht. Du kannst auch selbst das Ruder in die Hand nehmen! Um positive Veränderungen in deinem Leben aktiv herbeizuführen, ist es entscheidend, dass du den Mut hast, neue Wege zu beschreiten. Denke daran: Jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt. 

Im Berufsleben könnte das bedeuten, sich für einen Kurs anzumelden, um deine Speaking-Performance bei Präsentationen zu verbessern, oder vielleicht eine Fortbildung in einem Bereich, der dich schon immer interessiert hat. Das könnte auch bedeuten, den Mut zu haben, eine Geschäftsidee, die du im Kopf hast, endlich umzusetzen.

Im privaten Bereich könnten positive Veränderungen bedeuten, bewusster zu leben. Vielleicht entscheidest du dich, gesünder zu essen, regelmäßig Sport zu treiben oder Zeit für Hobbys einzuplanen, die dir Freude bereiten. Überdenke auch alte Gewohnheiten und ersetze sie durch neue, die deiner mentalen und physischen Gesundheit zuträglicher sind.

Es ist wichtig zu erkennen, dass der erste Schritt zur Veränderung darin besteht, sich zu trauen, etwas anders zu machen. Es erfordert Mut, aus der Komfortzone herauszutreten, aber genau dort findet Wachstum statt. Vergiss nicht, dass jede Veränderung im Leben, egal wie klein sie scheint, eine kumulative Wirkung hat. 

Flexibel durchs Leben: Navigiere geschickt durch die Veränderungen in deinem Leben

Jetzt wird’s praktisch! Um Flexibilität zu fördern und Veränderungen im Leben mit der richtigen Einstellung zu begegnen, kannst du folgende Übungen ausprobieren:

  • Mentales Reframing: Versuche, jede Veränderung im Leben in einem positiven Licht zu sehen. Anstatt zu denken „Das kann ich nicht“, sage dir, „Das habe ich noch nie versucht, es wird eine interessante Erfahrung“. 
  • Rollenspiele: Stelle dir vor, du nimmst die Rolle eines Kollegen oder Vorgesetzten ein und betrachtest ein Problem aus deren Perspektive. Das hilft dir, verschiedene Sichtweisen zu verstehen und flexibler in deinem Denken zu werden.
  • Tägliches Journaling: Schreibe jeden Tag auf, was sich verändert hat und wie du damit umgegangen bist. Reflektiere, wie flexibel du warst und wie sich die Situation entwickelt hat.
  • Zeitlimits setzen: Gib dir selbst für bestimmte Aufgaben bewusst weniger Zeit als üblich. Dies zwingt dich dazu, effizienter und flexibler zu arbeiten und Lösungen schneller zu finden.
  • Kreative Problemlösung: Stelle dich einer alltäglichen Aufgabe oder einem Problem und finde mindestens drei völlig unterschiedliche Lösungswege. Das fördert kreatives Denken und Flexibilität.

Diese Übungen sind nicht nur dein Ticket zu mehr Flexibilität, sondern auch dein Schlüssel, um Veränderungen im Leben mit einem Lächeln zu begegnen. Übrigens, ein Persönlichkeitstest kann dir dabei helfen, besser zu verstehen, welcher Typ du bist und wie du am besten auf Veränderungen reagierst. Eines ist immer sicher: Mit jeder neuen Erfahrung wirst du merken, wie du immer geschickter mit allem umgehst, was das Leben dir vor die Füße wirft.

Neue Wege, neues Ich: Veränderungen im Leben als Chance begreifen

Also, fassen wir zusammen: Veränderungen im Leben sind unvermeidbar und wertvoll. Mit Flexibilität und der richtigen Einstellung kannst du sie nicht nur meistern, sondern auch zu deinem Vorteil nutzen. Ob am Arbeitsplatz oder im privaten Bereich – Flexibilität ist dein Schlüssel zum Erfolg. Und denk immer an die Worte von Albert Einstein: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Pack die Gelegenheit beim Schopf und mach das Beste aus jeder Veränderung, die das Leben dir bietet!

Es gibt gewisse Schlüsselkompetenzen, die jeder mitbringen sollte. Die Entscheidungsfähigkeit ist eine davon. Jeder Mensch muss Tag für Tag Entscheidungen treffen, die mehr oder weniger Konsequenzen nach sich ziehen. Vor allem im Beruf als Coach, Keynote-Speaker oder Trainer haben deine Entscheidungen eine gewisse Tragweite. Doch auch im privaten Umfeld ist es absolut wichtig, gute Entscheidungen zu treffen. 

Doch wie wird man überhaupt entscheidungsfreudig? Und kann man Entscheidungsfähigkeit lernen? Dieser Beitrag erläutert, was unter Entscheidungsfähigkeit zu verstehen ist und bietet praktische Tipps, um gute Entscheidungen zu treffen.

Was ist Entscheidungsfähigkeit?

Wie wird Entscheidungsfähigkeit definiert? Sie beschreibt im Grunde die Kompetenz, bewusste oder begründete Entscheidungen zu treffen. Diese basieren auf Verstand, Intuition und Verständnis.

Damit handelt es sich nicht um unbewusste Entscheidungen, sondern um Entscheidungen, denen Logik und Prinzipien zugrunde liegen. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen statischen Prozess. Er kann vielmehr durch positive Erfahrungen und Lernen kontinuierlich verbessert werden.

Wodurch zeichnet sich die Entscheidungsfähigkeit aus?

Eine Person mit hoher Entscheidungsfähigkeit bringt gewisse Merkmale mit. Dazu zählen:

  • Analysefähigkeit
  • Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Konsequenz
  • Klarheit

Analysefähigkeit

Personen mit einer hohen Analysefähigkeit können Situationen ganz objektiv aufschlüsseln und die relevanten Informationen sammeln sowie bewerten. Durch solche Analysen ist es möglich, die Vor- und Nachteile bestimmte Entscheidungen abzuwägen und daraufhin die richtige Entscheidung zu treffen.

Flexibilität

Flexibilität ist für eine hohe Entscheidungsfähigkeit deshalb so wichtig, da sie Menschen dazu befähigt, schnell den Kurs zu ändern, wenn es nötig ist. Das kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn sich die Umstände verändern oder wenn eine bessere Lösung erkennbar ist. Vor allem in einer Welt, die einem stetigen Wandel unterliegt, ist Flexibilität für die Entscheidungsfähigkeit unabdingbar.

Verantwortungsbewusstsein

Wer ein großes Verantwortungsbewusstsein hat, bringt die Bereitschaft mit, Verantwortung für seine Entscheidungen zu übernehmen. Immerhin ziehen Entscheidungen immer gewisse Konsequenzen nach sich – seien es positive oder negative. Menschen müssen die Auswirkungen ihrer Entscheidungen somit verstehen und damit konform gehen.

Konsequenz

Menschen mit einer hohen Konsequenz können ihre Entscheidungen diszipliniert und entschlossen durchführen. Also ist auch diese Eigenschaft für die Entscheidungsfähigkeit relevant. Wer konsequent handelt, weist auch meist eine hohe Selbstkontrolle und Disziplin bei der Umsetzung von Entscheidungen auf.

Klarheit

Eine Person, die ein hohes Maß an Klarheit mitbringt, hat in der Regel eine klare Vorstellung davon, welches Ziel es zu erreichen gilt. Auf dieser Basis können entsprechende Entscheidungen getroffen werden. Klarheit ist es also, die eine Richtung und ein Ziel vorgibt und die Möglichkeit schafft, richtige Entscheidungen zu treffen.

Entscheidungsfähigkeit verbessern: So klappt es

Der Mensch wird nicht mit der Fähigkeit geboren, richtige Entscheidungen zu treffen. Entscheidungsfähigkeit muss daher erst erlernt werden. Somit liegt es auf der Hand, dass sich diese Fähigkeit auch verbessern lässt. Wir von der Tobias Beck Academy haben einige Tipps zusammengesucht, mit denen es dir leichter fallen wird, deine Entscheidungsfähigkeit zu optimieren.

Selbstreflexion

Wenn du deine Entscheidungsfähigkeit verbessern möchtest, ist Selbstreflexion ein wichtiger Schritt. Nur auf diese Weise kannst du eine klare Vorstellung davon erhalten, wer du bist und was du möchtest. Denn nur dann, wenn du weißt, welche Ziele du verfolgst, kannst du deine Entscheidungsfähigkeit dahingehend verbessern. Selbstreflexion beginnt damit, dass du dich selbst und dein Tun hinterfragst. Eine kritische Betrachtung deiner Überzeugungen und Denkweisen kann helfen. In einigen Fällen ist auch eine Keynote, ein Training oder Workshop hilfreich, um eine eingehende Selbstreflexion durchzuführen.

Prioritäten setzen

Die meisten Erfolgsgeschichten basieren auf einer klaren Prioritätensetzung. Nur dann, wenn du deine Prioritäten identifizieren und priorisieren kannst, ist es möglich, die richtige Entscheidung zu treffen und andere Lösungen zu verwerfen. Beim Prioritäten setzen geht es vor allem darum, dass du dich auf die wichtigen Aspekte eines Problems konzentrierst und Ablenkungen auf ein Minimum reduzierst.

Risikobewertung

Jede Entscheidung zieht entweder positive oder negative Folgen nach sich. Das liegt in der Natur von Entscheidungen. Jemand mit einer guten Entscheidungsfähigkeit kann abwägen, welche Risiken gewisse Entscheidungen nach sich ziehen. Die Risikobewertung ist deshalb so wichtig, da sie dir dabei hilft, Risiken und Chancen zu erkennen und die Lösung zu wählen, die die geringsten negativen Auswirkungen haben. Dazu ist es absolut notwendig, alle relevanten Informationen zu sammeln, gründlich darüber nachzudenken und die Vorteile mit den Risiken abzuwägen.

Entscheidungsanalyse

Mithilfe einer systematischen Analyse im Entscheidungsprozess kannst du deine Entscheidungsfähigkeit verbessern. Bei einer solchen Analyse geht es darum, deine Fehler zu minimieren. Auf diese Weise lernst du, wie du richtige Entscheidungen treffen kannst – und das in verschiedenen Situationen.

Entscheidungen zu treffen, kann ziemlich schwierig sein. Wenn du deine Entscheidungsfähigkeit allerdings verbesserst, wird es mit der Zeit immer einfacher. So fühlst du dich bei der Entscheidungsfindung wesentlich wohler, entwickelst ein positives Mindset und kannst deine individuellen Ziele erreichen.

Es gehört zum Leben dazu, sich persönlich weiterzuentwickeln. Ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung ist der Mut zur Veränderung. Nur wer den Mut fassen kann, Neues zu wagen und andere Impulse zuzulassen, kann sich selbst immer wieder verbessern und entwickeln. Doch wie kann Risikobereitschaft erlernt werden und wodurch zeichnet sich Mut zur Veränderung überhaupt aus?

Vor allem im Beruf eines Coaches oder Speakers ist es sehr wichtig, Arbeit in die Persönlichkeitsentwicklung zu stecken. Auf diese Weise kannst du nicht nur dich selbst verbessern, sondern auch deinen Coachees helfen. Dieser Beitrag zeigt dir, warum Mut zur Veränderung so wichtig ist und wie du Mut fassen kannst.

Mut zur Veränderung und Risikobereitschaft

Veränderungen spielen im Leben eine große Rolle. Ganz gleich, ob man sie mit offenen Armen begrüßt oder ihnen eher skeptisch entgegenblickt: Sie gehören einfach dazu. Aus diesem Grund ist es wichtig, einen gewissen Mut zur Veränderung mitzubringen. Auf diese Weise bist du auf Veränderungen nicht nur optimal vorbereitet, sondern kannst diese auch selbstständig herbeiführen.

Gewisse Lebensumstände machen es erforderlich, Veränderungen einzuleiten. Wer aktiv darauf zugeht und offen für Neues ist, macht es sich somit umso leichter und findet schneller Lösungen für Probleme. Mut zur Veränderung ist daher in jeder Lebenslage essenziell.

Vor allem aber dann, wenn es um die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit geht, gehört Mut zur Veränderung und ein positives Mindset zu den essenziellen Bausteinen. Wer an sich arbeitet, muss auch die ein oder andere Veränderung durchlaufen. Mit Mut und Zuversicht kommst du ans Ziel!

Übrigens: Veränderungen können dir Kraft verleihen. Mit Mut zur Veränderung verlierst du deine Angst und kannst positive Fortschritte machen.

Warum fehlt vielen Menschen der Mut zur Veränderung?

Warum muss Mut zur Veränderung oft erst erlernt werden? Das liegt daran, dass vielen der Mut fehlt. Sowohl Frauen als auch Männer haben mit diesem Problem zu kämpfen. Das hat mit verschiedenen Ängsten zu tun.

Häufig ist es die Meinung anderer Menschen über das eigene Handeln, die viele Personen in ihrem Mut zur Veränderung einschränkt. Andere Menschen hingegen vertrauen auf ihre Gewohnheiten und fühlen sich eher unsicher, wenn sie unbekanntes Terrain betreten. Ihnen fällt es besonders schwer, die eigene Komfortzone zu verlassen, was sich auf die Persönlichkeitsentwicklung hinderlich auswirken kann.

Wer sich eine gewisse Risikobereitschaft aneignet, kann den einschränkenden und ermüdenden Gedanken etwas entgegenhalten. Zwar wird man heute noch häufig dazu erzogen, möglichst wenige Risiken einzugehen. Doch es ist möglich, aus diesem Kreislauf auszubrechen! Wir von der Tobias Beck Academy zeigen dir wie.

Mut zur Veränderung lernen: So funktioniert es

Es ist leichter gesagt als getan, mutig zu sein. Mut zur Veränderung muss man daher in vielen Fällen erst einmal lernen. Das ist aber gar nicht schlimm. Immerhin gibt es bewährte Strategien, die dabei helfen können.

Im ersten Schritt solltest du dir ein klares Ziel setzen. Was möchtest du durch die Veränderung erreichen? Soll sich deine Persönlichkeit in eine bestimmte Richtung weiterentwickeln? Du kannst nur dann Mut zur Veränderung entwickeln, wenn du genau weißt, wohin die Reise gehen soll.

Absolut wichtig sind Belohnungen. Belohne dich für jeden Erfolg, den du erzielst – sei er noch so klein. Wenn du schwierige Aufgaben angehst – auf die du bei der Persönlichkeitsentwicklung garantiert stoßen wirst – ist es wichtig, sowohl die Motivation als auch den Mut zu behalten. Das ist nur dann möglich, wenn du selbst kleine Erfolgsgeschichten feierst.

Jedoch sollte dir klar sein, dass du nicht immer nur Erfolge erzielen wirst. Du wirst durchaus auch Rückschläge verzeichnen müssen. Lass dich davon jedoch nicht entmutigen. Mut zur Veränderung beinhaltet, dass du Fehler und Rückschläge mit offenen Armen begrüßt und als Chance siehst. Aus ihnen kannst du lernen.

Dazu gehört ebenfalls eine große Portion Geduld. Verlange nicht zu viel von dir selbst. Mut zur Veränderung bedeutet nicht, dass du alles auf einmal schaffen musst. Er drückt vielmehr die Bereitschaft aus, sich auf Veränderungen einzustellen. Setze dir kleine und realistische Ziele und gehe dein finales Ziel anhand von Etappen an. Immerhin ist die Persönlichkeitsentwicklung auch ein Prozess, der sich durch das ganze Leben hindurchzieht.

Auch die Hilfe von außerhalb kann helfen, wenn du Mut zur Veränderung lernen möchtest. In einem Speaking-Training oder Workshop kannst du gezielt lernen, wie du offener auf Veränderungen zu gehst. Und auch Gespräche mit deinen Freunden oder deiner Familie können helfen, neue Perspektiven zu gewinnen und dank der Erfahrungen anderer Mut zur Veränderung zu entwickeln. Doch Vorsicht: Schrecke nicht zurück, wenn du einmal auf Meinungen triffst, die dir nicht gefallen. Meinungsverschiedenheiten sind etwas ganz natürliches und gehören zur Persönlichkeitsentwicklung dazu.

Selbst dann, wenn du Wille und Mut zur Veränderung hast, kann es Überwindung kosten, die Initiative zu ergreifen. Lass dich davon nicht entmutigen und arbeite stets daran, deine Ziele zu erreichen. Mit der Bereitschaft, Veränderungen in dein Leben zu lassen, hast du bereits die perfekte Grundlage geschaffen.

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Selbstzweifel zu überwinden, ist eine tückische Angelegenheit. Sie können dich daran hindern, etwas Bestimmtes zu tun und dein Selbstwertgefühl negativ beeinflussen. Selbstzweifel können sogar eine regelrecht lähmende Wirkung haben. Daher verwundert es nicht, dass Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl im Leben oftmals auf der Stelle treten. Doch wie kannst du schlechte Gedanken loswerden und Selbstzweifel überwinden? In diesem Artikel geben wir dir die hilfreichsten Tipps und Tricks, die dir dabei helfen, deine Selbstzweifel zu bekämpfen, an die Hand. Lerne mit Tobias Beck, mehr aus deinem Leben herauszuholen!

Was sind Selbstzweifel und wie entstehen sie?

In der Psychologie werden Selbstzweifel als ein Misstrauen gegenüber der eigenen Person bezeichnet. Du zweifelst an deinen eigenen Fähigkeiten und fokussierst deine eigenen Schwächen mehr als deine Stärken. Betroffene verspüren eine tiefsitzende innere Unzufriedenheit. Sie glauben nicht an sich selbst. 

Selbstzweifel drücken sich dabei individuell aus. Manche Menschen leiden ausschließlich unter Selbstzweifeln im Job, andere zweifeln an sich in ihrer Beziehung und wieder andere erleben sie in weiteren Lebensbereichen. Doch wie entstehen Selbstzweifel überhaupt?

Bevor du dich mit Strategien befasst, um deine Selbstzweifel zu überwinden, solltest du die Ursachen kennen. Es gibt verschiedene Gründe, weswegen Menschen anfangen, ihre Fähigkeiten und sich selbst infrage zu stellen. Oftmals nimmt alles in der Kindheit seinen Anfang. Kritisieren Eltern ihre Kinder häufig oder stellen zu hohe Erwartungen an sie, kann dies das Selbstvertrauen der Kinder zerstören. Sie entwickeln als Folge immer mehr das Gefühl, nie gut genug zu sein. Ein schwaches Selbstbild mit geringem Selbstwertgefühl entsteht.

Vor allem besonders intelligente Menschen leiden häufig unter negativen Gedanken und sollten Selbstzweifel überwinden. Der Grund dafür liegt darin, dass diese Personengruppen häufiger reflektieren, besonders selbstkritisch sind und zum Perfektionismus neigen. Es gibt jedoch Wege, diese negativen Gedanken zu stoppen und Selbstzweifel zu überwinden!

Wie äußern sich Selbstzweifel?

Denkst du darüber nach, deine Selbstzweifel endlich zu überwinden? Bist du dir jedoch gar nicht sicher, ob du Selbstzweifel hast? Wir haben ein paar Sätze für dich herausgesucht, die darauf hindeuten, dass auch du betroffen bist. Wenn du einen oder mehrere dieser Sätze oftmals denkst oder gesagt hast, liegt die Vermutung nahe, dass du unter Selbstzweifeln leidest.

  • „Das schaffe ich ja sowieso nicht.“
  • „Warum mache ich nie etwas richtig?“
  • „Sicher gelingt dieses oder jenes nicht.“
  • „Meine Leistung ist doch gar nicht so viel Wert.“
  • „Was ich zu sagen habe, interessiert sowieso niemanden.“

Es gibt jedoch keinen Grund zu verzagen, denn wir zeigen dir, wie du deine quälenden Gedanken loswirst.

Warum lohnt es sich, Selbstzweifel zu überwinden?

Es lohnt sich, Selbstzweifel zu überwinden. Wenn du deine negativen Gedanken nicht loswirst, können diese dein Leben nachhaltig beeinflussen. Vor allem dann, wenn du eine Karriere als Coach oder Keynote-Speaker anstrebst, ist ein gesundes Selbstvertrauen das A und O. Du musst jedoch zunächst deine Selbstzweifel überwinden, um ein starkes Selbstwertgefühl aufbauen zu können.

Selbstzweifel loswerden: Diese 6 Tipps helfen

Willst du deine negativen Gedanken stoppen und endlich aus der Negativ-Spirale ausbrechen? Wir von Tobias Beck haben die 6 besten Tipps für dich, mit denen du Selbstzweifel überwinden und dein Selbstwertgefühl stärken kannst. Schreibe jetzt deine Erfolgsgeschichte und lasse deine Zweifel hinter dir!

Tipp 1: Führe ein Positiv-Tagebuch

Um Selbstzweifel erfolgreich überwinden zu können, solltest du dir deine Erfolge regelmäßig vor Augen führen. Führe ein Positiv-Tagebuch, in dem du am besten täglich festhältst, was du gut gemacht hast und welche Stärken du an diesem Tag bei dir erkennen konntest. Manchmal benötigen wir einfach etwas Schriftliches, damit wir es glauben. Durch das Aufschreiben deiner Erfolge kannst du Selbstzweifel überwinden und wieder mehr an dich glauben.

Tipp 2: Triff eine klare Unterscheidung zwischen Fakten und Gefühlen

Nicht alles, was du fühlst, entspricht den Tatsachen. Fakten und Gefühle sind zwei Paar Schuhe. Jeder fühlt sich einmal unwürdig oder unfähig. Aber nur, weil du diese Gefühle hast, bedeutet das nicht, dass das der Realität entspricht. Versuche daher, deine Gefühle klar von den Fakten zu trennen. Damit kannst du Selbstzweifel überwinden.

Tipp 3: Sprich mit anderen

Wenn du von so starken negativen Gedanken geplagt wirst, dass du dir selbst kein Kompliment oder ein Lob aussprechen kannst, solltest du das Gespräch mit anderen suchen. So kannst du Selbstzweifel überwinden. Freund:innen, Kolleg:innen oder Verwandte können dir deine positiven Seiten aufzeigen. Es wirkt befreiend und hilft dir, deine Selbstzweifel zu überwinden, wenn du siehst, wie positiv andere über dich denken.

Tipp 4: Sieh Herausforderungen und Fehler als Chance

Wer von Selbstzweifeln geplagt wird, empfindet Fehler und Herausforderungen meist als große Katastrophe. Dabei macht jeder einmal Fehler und das ist auch gut so! Denn Fehler können dir helfen, deine Selbstzweifel zu überwinden. Du musst sie nur richtig nutzen!

Fehler sind gut, um dazuzulernen. Schaffst du es, Herausforderungen zu meistern, steigert das dein Selbstbewusstsein und du kannst Selbstzweifel leichter überwinden. Lass dich also nicht mehr von Fehlern oder Misserfolgen zurückwerfen und gehe zielgerichtet nach vorn. Daran kannst du wachsen!

Tipp 5: An den Selbstzweifeln zweifeln

Selbstzweifel lassen sich überwinden, indem du sie in Frage stellst. Das mag zunächst paradox klingen, erweist sich jedoch als effektive Methode. Hinterfrage deine negativen Gedanken. Entsprechen sie wirklich der Wahrheit? Gibt es einen Grund, dass du daran festhalten solltest? Und was nützt es dir, an dir zu zweifeln? Je stärker du dir das bewusstmachen kannst, desto leichter wird es dir fallen, deine Selbstzweifel zu überwinden.

Tipp 6: Lass dir Zeit

Ein gesundes Selbstvertrauen wächst nicht über Nacht. So wie deine Selbstzweifel vermutlich über dein ganzes Leben bisheriges hinweg entstanden sind, braucht auch dein Selbstwertgefühl etwas Zeit. Hab daher etwas Geduld mit dir und versuche nicht, etwas zu erzwingen. Auf diese Weise kannst du Selbstzweifel überwinden und dich Schritt für Schritt über neue Erfolge freuen. Lass deine Persönlichkeit stärker werden und wachsen!

Du kennst die Frage vielleicht aus deinem beruflichen oder privaten Alltag: Was sind deine persönlichen Stärken? Und oft merkst du: sie sind dir gar nicht so recht bewusst. Dabei ist es absolut wichtig, sich seiner Stärken und Schwächen bewusst zu sein. Besonders Coaches und Trainer:innen sollten ihre persönlichen Stärken auf dem Schirm haben. Doch wie kann man herausfinden, wo die eigenen Stärken liegen? Und warum genau ist das so wichtig? Erfahre jetzt bei Tobias Beck, wie du deine Stärken erkennen kannst!

Was sind Stärken?

Bevor du dich mit Methoden auseinandersetzt, um deine persönlichen Stärken herauszufinden, sollten wir die Frage beantworten: Was sind eigentlich Stärken? Generell werden Talente oder Kompetenzen als Stärken bezeichnet. Diese bestehen aus den sogenannten Soft Skills:

  • Gedanken
  • Verhaltensweisen
  • Fertigkeiten

Wenn diese Stärken zum Einsatz kommen, hat das einen sehr positiven Effekt. In bestimmten Situationen mit anderen Menschen oder auch im Beruf können persönliche Stärken einen großen Unterschied machen.

Jeder Mensch hat neben persönlichen Stärken auch eigene Schwächen. Es ist absolut wichtig, diese herauszufinden, denn auf diese Weise kannst du deine Stärken noch weiter ausbauen und sie gezielt einsetzen!

Was sind meine persönlichen Stärken und Schwächen?

Wer gefragt wird, was denn seine persönlichen Stärken oder Schwächen sind, steht oftmals zunächst ratlos da. Tatsächlich haben die wenigsten Menschen eine sofortige Antwort auf diese Frage. Vielleicht passiert es auch, dass du zuerst deine Schwächen siehst und deine Stärken gar nicht erkennst. Dahinter steckt eine falsche Wahrnehmung deiner positiven Fähigkeiten und Eigenschaften. Außerdem werden unsere Stärken schnell zur Routine, sodass wir sie als etwas Selbstverständliches ansehen. Wie kannst du nun daran arbeiten, deine persönlichen Stärken als solche zu erkennen? Wir von Tobias Beck haben 5 Methoden für dich, die dir dabei helfen, deine individuellen Stärken zu ermitteln.

1. Methode: Tausche dich mit anderen aus

Vermutlich fällt es dir wesentlich leichter, die persönlichen Stärken deiner Freunde und Verwandten zu erkennen. Also dreh den Spieß einmal herum: Frage dein Umfeld nach deinen Stärken! So lernst du viel über dich selbst und erfährst obendrein, wie andere dich wahrnehmen.

Am besten suchst du dir 5 Menschen aus deinem näheren Umfeld heraus. Es sollte sich sowohl um berufliche als auch private Kontakte handeln. Frag diese Menschen nach deinen persönlichen Stärken und konkreten Beispielen dazu. Gibt es bei den Antworten irgendwelche Überschneidungen, kannst du daraus ganz einfach ein Stärken-Profil erstellen.

2. Methode: Finde heraus, wobei du dich gut fühlst

Ein positives Empfinden ist in diesem Zusammenhang oftmals ein Indiz. Du kannst deine persönlichen Stärken ermitteln, indem du darauf achtest, wann du eine innere Erfüllung empfindest. Hast du zum Beispiel einen Konflikt erfolgreich schlichten können, kannst du einen regelrechten Energieschub verspüren.

So gibt es in unserem Leben viele Situationen, die genau solche Gefühle wecken. Höre also auf deine innere Stimme und beobachte entsprechende Lebenslagen. Vielleicht findest du auch ein Beispiel aus der Vergangenheit, das dir gezeigt hat, worin deine Stärken liegen. Fange solche Momente ein und bringe sie zu Papier. Du erhältst eine wunderbare Sammlung positiver Momente. Schreibe so deine eigene Erfolgsgeschichte!

3. Methode: Finde heraus, was dir leichtfällt

Deine persönlichen Stärken sind in der Regel nichts, wofür du viel Kraft und Mühe brauchst. Meist geht dir etwas leicht von der Hand, wenn du darin eine Begabung hast. Achte somit in deinem Alltag einmal auf die Dinge, die dir leichtfallen. So kannst du schnell erkennen, wo deine persönlichen Stärken liegen. Stelle dir dabei folgende Fragen:

  • Bei welchen Aufgaben erziele ich überraschend gute Ergebnisse, ohne mich anstrengen zu müssen?
  • Welche Inhalte nehme ich schnell auf und in welchem Bereich lerne ich gerne und fast schon mühelos?

4. Methode: Finde heraus, was dich begeistert

Jeder Mensch hat Dinge in seinem Leben, für die er sich in besonderem Ausmaß begeistert. Findest auch du solche Bereiche in deinem Leben, bist du mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auf eine deiner persönlichen Stärken gestoßen. Wenn du an etwas äußerst interessiert bist und du große Begeisterung empfindest, steckt Leidenschaft dahinter.

In unserem Persönlichkeitstest kannst du übrigens herausfinden, welchem Profil du entsprichst und welche Stärken und Schwächen damit einhergehen. Bist du ein Delfin, ein Wal, ein Hai oder eine Eule?

Was sind meine Stärken und Schwächen? Beispiele

Du weißt noch nicht so recht, wonach du suchen sollst? Wir haben eine Übersicht über Stärken und Schwächen zusammengetragen. Vielleicht trifft das ein oder andere ja auch auf dich zu!

Beispiele für Stärken

  • Teamfähigkeit
  • Hohe Auffassungsgabe
  • Belastbarkeit
  • Lernbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Verantwortungsfähigkeit
  • Kritikfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Gute Führungsqualitäten
  • Durchsetzungskraft
  • Bescheidenheit
  • Sorgfalt
  • Eigeninitiative
  • Kreativität

Beispiele für Schwächen

  • Unsicherheit
  • Keine Führungsqualitäten
  • Wenig Erfahrung
  • Zu wenig Durchsetzungsvermögen
  • Nervosität

Warum solltest du deine persönlichen Stärken ausbauen?

Es ist absolut notwendig, deine persönlichen Stärken zu kennen, wenn du sie verbessern möchtest. Doch warum ist das überhaupt von Bedeutung? Es kann dir einen großen Nutzen bringen, deine persönlichen Stärken auszubauen!

Vor allem dann, wenn du dich als Keynote-Speaker oder Coach selbstständig machen willst, ist es wichtig, deine eigenen Stärken zu kennen und nach außen zu tragen. Du wirst sehen, dass du dadurch viel selbstbewusster auftreten und deine Zuhörerschaft von dir und dem, was du sagst, überzeugen kannst. Aber es hat noch einen weiteren positiven Effekt: Du generierst zahlende Kunden und bringst dein Business immer weiter voran!

Doch auch dir selbst tut es gut, deine persönlichen Stärken zu kennen und zu verbessern. Die meisten, denen es gelungen ist, sich mit ihren individuellen Stärken zu befassen, können heute mehr Lebenszufriedenheit genießen und sind kreativer und produktiver in dem, was sie tun. Oftmals empfinden sie auch mehr Sinnhaftigkeit in dem, was sie machen. Es bringt also erstaunliche Vorteile mit sich, deine persönlichen Stärken zu kennen und kontinuierlich an ihnen zu arbeiten!

Das eigene Selbstbewusstsein zu stärken, ist für jede Lebenslage wichtig. Insbesondere aber dann, wenn du dich als Coach oder Keynote-Speaker selbstständig machen möchtest, solltest du ein gesundes Selbstbewusstsein haben. Das kann dir im beruflichen Alltag, aber auch in privaten Bereichen große Vorteile bringen. Schon kleine Veränderungen machen den Unterschied. Erfahre jetzt bei Tobias Beck, wie du dein Selbstbewusstsein stärkst und welche Tipps wirklich zu einem besseren Selbstwertgefühl verhelfen!

Was ist das Selbstwertgefühl?

Bevor du dich daran machst, dein Selbstvertrauen aufzubauen, solltest du zunächst wissen, was es mit dem Selbstwertgefühl überhaupt auf sich hat. Schaue dazu in den Spiegel. Was siehst du? Alles, was du wahrnimmst und alle Gedanken, die dir dabei in den Sinn kommen, beschreiben deinen Selbstwert.

In der Psychologie spricht man vom Selbstwertgefühl als Bewertung, die du an dir selbst vornimmst. Diese kann sowohl negativ als auch positiv sein. Wer ein gesundes Selbstbewusstsein hat und dies stärkt, sieht sich als erfolgreich, produktiv und glücklich. Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl empfinden sich dagegen beispielsweise als unsportlich, undiszipliniert oder unproduktiv. Wenn auch du so denkst, solltest du daran arbeiten, dein Selbstwertgefühl zu stärken!

Ein starkes Selbstwertgefühl zeichnet sich dadurch aus, dass man Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten hat. Man traut sich somit auch, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Menschen mit einem geringen Selbstwertgefühl hingegen tendieren zu einer negativen Denkweise. Sie geben schneller auf bzw. nach und sehen häufig nicht das Positive in sich selbst. Diese Denkweise kann auch eine ausbremsende Wirkung auf deine Karriere haben.

Die 3 Säulen des Selbstvertrauens

Möchtest du dein Selbstbewusstsein stärken? Dann solltest du die 3 Säulen des Selbstwertgefühls kennenlernen:

  1. Selbstbewusstsein: Kenne deine Persönlichkeit, deine Fähigkeiten und deine Ziele.
  2. Selbstvertrauen: Glaube an dich und an deine persönlichen Stärken.
  3. Selbstakzeptanz: Akzeptiere deine Schwächen und sei dir dessen bewusst, dass du immer gut genug bist.

Wenn du dein Selbstbewusstsein stärken willst, musst du auf all diesen Ebenen aktiv werden.

Selbstbewusstsein stärken: Welche Faktoren beeinflussen das Selbstwertgefühl?

Niemand wird mit dem „richtigen“ Selbstwertgefühl geboren. Doch auch nicht jeder muss sein Selbstbewusstsein stärken. Vielmehr sind es die Einflüsse in der Kindheit, die das Selbstvertrauen aufbauen oder schrumpfen lassen. Vor allem die Anerkennung von außen ist es, die uns dazu bringt, im Erwachsenenalter auf eine gewisse Art und Weise über uns selbst zu denken.

Wenn du früher im Sportunterricht ausgelacht wurdest, weil du kein Tor geschossen hast, denkst du vielleicht heute noch, dass du unsportlich bist. Und wenn du nie einen respektvollen Umgang erfahren hast, kannst du noch heute unter starken Selbstzweifeln leiden.

Folgende Faktoren sind es im Besonderen, die das Selbstbewusstsein schwächen:

  • Lästern und Mobbing
  • Leistungsdruck
  • Ausgrenzung
  • Übertragen von Schuldgefühlen
  • Niederlagen

Folgende Faktoren tragen dazu bei, das Selbstbewusstsein zu stärken:

  • Zugehörigkeit
  • Zuwendung
  • Erfolgserlebnisse
  • Lob und Anerkennung
  • Fördern von Talenten

Warum solltest du dein Selbstbewusstsein stärken?

Wenn du im Leben wirklich etwas erreichen und eine Erfolgsgeschichte schreiben willst, solltest du dein Selbstbewusstsein stärken. Wer ein schwaches Selbstwertgefühl hat, tritt oftmals auf der Stelle. Du zweifelst vielleicht an deinen Fähigkeiten, dein Fokus liegt immer auf deinen Schwächen und du ziehst dich zurück, da du Angst hast, nicht gut genug zu sein. Wenn du Coach oder Keynote-Speaker werden willst, behindert dich all das in deinem beruflichen sowie privaten Leben! Daher solltest du unbedingt damit anfangen, Maßnahmen zu ergreifen, die dich weiterbringen. Doch wie kannst du dein eigenes Selbstbewusstsein stärken?

Selbstbewusstsein stärken: Unsere 5 Top Tipps

Du willst dein Selbstwertgefühl steigern und deinem Leben wieder frischen Schwung verleihen? Wir von Tobias Beck haben die 5 besten Tipps für dich, die dir dabei helfen, dein Selbstbewusstsein zu stärken. So kannst du erfolgreich werden, neue Kunden generieren und mehr Sinn in deinem Handeln sehen!

Tipp 1: Stelle dich deinen Ängsten

Sicherlich ist der Weg mit den geringsten Widerständen am bequemsten. Doch durch Bequemlichkeit kommst du im Leben nur selten voran. Du kannst dein Selbstbewusstsein nur dadurch effektiv stärken, wenn du dich deinen Ängsten stellst, Herausforderungen annimmst und an einer Lösung arbeitest. Durch das Verlassen deiner Komfortzone kannst du einiges über dich lernen. Hast du eine Krise schließlich erfolgreich überwunden, wird das dein Selbstbewusstsein nachhaltig stärken.

Tipp 2: Schaffe Raum für Fehler

Kein Mensch ist perfekt. Wenn du allerdings an einem geringen Selbstwertgefühl leidest, mag jeder Fehler und Rückschlag für dich wie eine absolute Katastrophe erscheinen. Deshalb ist es wichtig, deine Fehler und Schwächen zu akzeptieren, wenn du dein Selbstbewusstsein stärken willst. Sieh deine Fehler vielmehr als Chance, dich weiterzuentwickeln. Das bringt dich sowohl beruflich als auch privat voran.

Tipp 3: Spare nicht an Komplimenten

Wer ein geringes Selbstwertgefühl hat, kann oftmals nur sehr schwer Komplimente annehmen. Noch schwieriger ist es daher, sich selbst einmal zu loben. Dabei ist das ein absolut wichtiger Schritt, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Es mag im ersten Moment seltsam erscheinen, doch stelle dich einfach einmal vor deinen Spiegel und sage nette Dinge zu dir selbst.

  • „Du bist ein wertvoller Mensch.“
  • „Das hast du gut gemacht.“
  • „Du hast viele Stärken.“
  • „Du hast schon einiges im Leben erreicht.“

Sätze wie diese unterstützen dabei, dein Selbstvertrauen zu stärken. Probiere es einfach einmal aus – positive Worte können Wunder wirken!

Stichwort Komplimente: Nicht nur du selbst solltest dir Komplimente machen. Wenn dir das nächste Mal jemand etwas Nettes sagt, solltest du daran arbeiten, dieses Kompliment einfach anzunehmen. Das mag zunächst schwierig sein, doch es lohnt sich, Lob und Anerkennung zuzulassen, um dein Selbstbewusstsein zu stärken.

Tipp 4: Arbeite an deiner Körpersprache

Körpersprache und Selbstbewusstsein hängen eng zusammen. Unsicherheit sieht man in deiner Körpersprache sofort. Diese spürbare Unsicherheit wird von manchen Menschen unbewusst ausgenutzt. Nimm somit eine aufrechte Haltung ein und du wirst sehen, dass andere positiv auf dein Auftreten reagieren. Das wiederum kann dein Selbstbewusstsein stärken.

Tipp 5: Vergleiche dich nicht mit anderen

Sich ständig mit anderen Menschen zu vergleichen, kann sich fatal auf dein Selbstbewusstsein auswirken. Das Leben ist kein permanenter Wettbewerb. Ist dir das erst einmal klar, lebt es sich viel leichter. Jeder hat andere Stärken und Schwächen – Vergleiche helfen da gar nichts. Im Gegenteil: Sie sorgen für ein vermindertes Selbstwertgefühl, da es immer jemanden gibt, der irgendetwas besser kann als man selbst. Akzeptiere dich selbst und erkenne deine individuellen Stärken und Schwächen. Freue dich über das, was du kannst, anstatt dir darüber den Kopf zu zerbrechen, was du vielleicht nicht so gut kannst. Damit lernst du, dein Selbstbewusstsein zu stärken!

„Sympathie ist die Sprache der Herzen“ – Antoine de Saint-Exupéry

Vielleicht kennst du auch diese Art von Menschen, die auf Anhieb sympathisch wirken. Sie betreten einen Raum und ziehen alle Blicke auf sich, weil sie voller positiver Energie sprühen. Mit Personen, die sympathisch wirken, unterhält sich jeder gerne und sucht automatisch ihre Nähe.

Was hat es aber mit Sympathie auf sich? Was bedeutet sympathisch wirken und ist es erlernbar? Genau diese Themen beleuchten wir im nachfolgenden Beitrag.

Was bedeutet sympathisch wirken?

Sympathie oder sympathisch wirken bedeutet, dass du dich zu einer Person hingezogen fühlst und sie positiv wahrnimmst. Diese Zuneigung kann unterschiedliche Gründe haben, wie etwa ein attraktives Aussehen, das Auftreten, die Körpersprache, die Stimme oder die gewählten Worte, ein angenehmer Umgang oder ähnliche Gedanken. Insbesondere Gemeinsamkeiten wirken sympathisch. Dies nennen Psychologen auch „harmonische Resonanz“ – ein Gefühl von Verbundenheit und Vertrautheit. Wenn eine Person auf dich sympathisch wirkt, findest du sie nett, angenehm, charmant oder liebenswert.

Meist entscheidet bereits der erste Eindruck, ob jemand auf dich sympathisch wirkt oder nicht. Sobald du aber deinen Gegenüber sympathisch findest, kannst du dich deutlich besser mit ihm identifizieren und mitfühlen.

Folgende Eigenschaften spielen beim Sympathisch wirken eine große Rolle:

  • Zuneigung
  • Wohlwollen
  • Interesse
  • Gefallen 
  • Einfühlungsgabe
  • Angenehmes Auftreten
  • Anziehungskraft
  • Liebenswürdigkeit
  • Charme

Warum ist es wichtig, sympathisch zu wirken?

Sympathisch zu wirken hat gleich mehrere Vorteile, ganz gleich ob privat, im Beruf oder auf der Bühne wie als Keynote-Speaker.

Wenn du als sympathisch wahrgenommen wirst, sind deine Zuhörer eher bereit, dir zuzuhören und deine Botschaft positiv aufzunehmen, sich damit zu identifizieren. Gleichzeitig wirst du als sympathischer Redner vertrauenswürdiger und glaubwürdiger wahrgenommen.

Sympathisch wirken kann dazu beitragen, deine Kommunikation zu verbessern und sogar deine Nervosität oder Angst vor öffentlichen Reden zu reduzieren. Das liegt vor allem daran, dass du selbstsicherer und authentischer auftrittst. Du schaffst eine positive und einladende Atmosphäre, in der sich jeder von Beginn an wohlfühlt.

Mein Tipp: Mach unseren Persönlichkeitstest und lerne deinen Gegenüber und dein eigenes Verhalten noch viel intensiver kennen.

Wie gelingt es, sympathisch zu wirken?

Fälschlicherweise wird Sympathisch wirken häufig als eine angeborene Fähigkeit betrachtet. Bis zu einem gewissen Grad stimmt das tatsächlich. Es gibt einfach Menschen, die von Natur aus ein Charisma haben, das nicht erlernbar ist. Dennoch kannst du üben, sympathisch zu wirken und deine Wirkung optimieren.

Die Körpersprache

Einen zentralen Stellenwert, um sympathischer zu wirken, nimmt deine Körpersprache ein. Gestik und Mimik wirken zu 75 % auf dein Auftreten, ganz gleich, was du mit dem gesprochenen Wort ausdrückst. Mit deinem Körper kommunizierst du immer. Willst du sympathisch wirken, solltest du lernen, deine Körpersprache gezielt einzusetzen. Im Übrigen hast du dein wichtigstes Werkzeug für Sympathie immer dabei: dein Lächeln.

Der Blickkontakt

Um sympathisch zu wirken, ist die Aufnahme des Blickkontakts ein effektives Mittel. So baust du direkt Kontakt zu deinem Gegenüber oder deinem Publikum auf. Blickkontakt zeigt: Ich habe echtes Interesse, ich schätze dich, ich respektiere dich und ich bin gerade jetzt für dich da. Du wirkst automatisch sympathisch, wenn du Personen bewusst wahrnimmst.

Der gerade Stand

Wenn du bei einem Auftritt oder in einem Gespräch eine gerade Haltung einnimmst, vermittelst du auf Anhieb mehr Sympathie. Du wirkst souverän, aber auch aufgeschlossen. Wenn du dazu noch deine Handflächen öffnest, signalisierst du, dass sich jeder herzlich eingeladen ist, mit dir in Interaktion zu treten. Eine aufrechte Haltung sorgt nicht nur dafür, dass du sympathisch wirkst, sondern hilft ebenso, mehr Kraft in der Stimme zu entfalten.

Der sichere Stand

Stelle dich immer mit beiden Beinen fest auf den Boden. Ein sicherer Stand sorgt dafür, dass du sympathisch wirken kannst, weil du Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein ausstrahlst. Zudem unterstreichst du deine Entschlossenheit, Kompetenz und Professionalität. Idealerweise stehen deine Beine dafür schulterbreit auseinander.

Die Mimik

Sympathisch wirken vor allem Menschen, die ihre Emotionen zulassen können. Das spiegelt sich vor allem in der Mimik des Gesichts wider. Sind das gesagte Wort und die Gesichtsausdrücke kongruent, steigert das deine gesamte Überzeugungskraft. Du kannst deine Mimik trainieren und so in bestimmten Momenten, beispielsweise beim Erzählen einer Geschichte, gezielt einsetzen. Nutze dazu einen Spiegel und setze aktiv deine Mimik ein.

Die Gestik

Neben der Mimik lässt dich auch die Gestik sympathisch wirken. Darunter ist der Einsatz deiner Arme und Hände beim Sprechen zu verstehen. Statt diese einfach am Körper baumeln zu lassen oder noch fataler, in die Hosentaschen zu stecken, nutze die Kraft der Gesten, um deine Aussagen zu untermauern und die Spannung zu erhöhen. Mit entsprechenden Bewegungen wirst du nicht nur sympathisch wirken, sondern deinem Auftritt mehr Dynamik und Lebendigkeit verleihen. Trainiere maximal fünf Gesten, die natürlich zu dir passen und die du bei jedem Auftritt universell einsetzen kannst. Eine tolle Möglichkeit, unmittelbar sympathisch zu wirken, sind geöffnete Handflächen.

Die Stimme

Tonhöhe, Lautstärke und Geschwindigkeit deiner Stimme können die Wirkung deiner Worte und deiner Sympathie erheblich beeinflussen. Wichtig, um sympathischer zu wirken, ist, dass du dir eine klare und feste Stimme sowie eine angenehme Lautstärke aneignest. 

Die Atmung

Eine ruhige, kontrollierte Atmung kann Nervosität reduzieren, deinen Geist beruhigen und dich dabei unterstützen, den Fokus zu halten. Je gelassener du bist, desto sympathischer wirkst du. Es gibt unterschiedliche Atemtechniken, die du dafür einsetzen kannst. Die simpelste Methode ist es, dich auf einen Stuhl zu setzen, die Augen zu schließen und einfach bewusst mehrere Male ein- und auszuatmen.

Selbstbewusst aufzutreten ist eine Fähigkeit, die sich so ziemlich jeder Mensch wünscht. Oftmals beneiden wir sogar charismatische Menschen, die Souveränität und Selbstsicherheit ausstrahlen. Gleichzeitig halten es die Wenigsten für möglich, selbst solch ein Charisma auszustrahlen und selbstbewusst aufzutreten. Warum aber? Der Mythos, eine unwiderstehliche Ausstrahlung sei angeboren, hält sich hartnäckig, doch wusstest du, dass du selbstbewusst auftreten erlernen kannst?

Ob in privaten Gesprächen, bei Präsentationen oder in Meetings, sicheres Auftreten, Empathie und Einfühlungsvermögen lassen sich trainieren und zu deinem Vorteil nutzen. Wie das genau funktioniert, erfährst du im nachfolgenden Beitrag.

Was ist Charisma?

Charisma leitet sich von dem Wort „Ausstrahlung“ ab und beschreibt in seinem Ursprung eine Gabe, die einem Menschen von Gott geschenkt wurde. Obwohl Charisma schwer greifbar ist, lässt es sich mit einigen Eigenschaften ganz gut beschreiben.

Charismatische Menschen

  • kennen ihre Stärken und Schwächen,
  • wissen um ihren Wert,
  • treten selbstbewusst auf,
  • sind zielstrebig,
  • agieren mit Hingabe und Leidenschaft bei dem, was sie lieben,
  • haben eine positive Lebenseinstellung,
  • können gut mit Veränderungen umgehen,
  • übernehmen Verantwortung,
  • sind authentisch,
  • haben zumeist ihren eigenen Stil,
  • können ihre eigenen Vorstellungen, Ideen und Wünsche überzeugend und vertrauenswürdig nach außen vertreten,
  • interessieren sich für andere,
  • können gut kommunizieren,
  • kennen ihre eigenen Bedürfnisse und
  • lassen sich von der Meinung anderer nicht beirren.

Können wir lernen, charismatisch zu wirken und selbstbewusst aufzutreten?

Grundsätzlich ja! Es gibt laut Experten zwar einige angeborene Wesenszüge, die Charisma ausmachen und nicht erlernbar sind, aber eine Vielzahl der genannten Qualitäten lassen sich trainieren und ausbauen, so auch das selbstbewusste Auftreten.

Wie kannst du deine persönliche Ausstrahlung so entwickeln, dass du charismatischer wirst?

Aktives Zuhören

Zeige echtes Interesse an dem, was andere sagen. Stelle in Gesprächen aktiv Fragen und gebe Feedback, um zu zeigen, dass du zuhörst und dich interessierst.

Positive Körpersprache

Halte Augenkontakt, lächle und nimm eine offene Körperhaltung ein. Eine Vielzahl von nonverbalen Signalen kannst du nutzen, um selbstbewusst aufzutreten und Vertrauen sowie Sympathie zu schaffen.

Selbstvertrauen

Trainiere dein Selbstvertrauen und deine Selbstsicherheit. Menschen, die sich ihrer selbst sicher sind, strahlen bereits eine gewaltige Menge an Charisma aus.

Eloquenz

Indem du deine Kommunikationsfähigkeiten verbesserst, wirst du in der Lage sein, deine Gedanken und Ideen klar und überzeugender zu artikulieren. Das wiederum stellt sicher, dass du selbstbewusst auftrittst und wesentlich charismatischer wirkst.

Empathie

Sieh durch die Brille deines Gegenübers, versuche dessen Gefühle und Perspektiven zu verstehen und zu respektieren. Empathie hilft dir, persönliche Nähe aufzubauen. Ein wichtiger Aspekt von Charisma.

Authentizität

Bleibe immer authentisch und echt. Menschen fühlen sich in der Regel zu jenen Personen hingezogen, die authentisch sind und ihre wahren Gefühle und Gedanken teilen.

4 Tipps für ein souveränes Auftreten

Nachdem du nun weißt, wie wichtig es ist, selbstbewusst aufzutreten und was zur Erhöhung deines Charismas beitragen kann, zeigt dir dieser Absatz 4 konkrete Tipps, um zu lernen, selbstbewusst aufzutreten.

In dem Zusammenhang ist das Speaking Performance Programm eine tolle Möglichkeit, um zu erlernen, wie du in jeder Situation selbstbewusst auftrittst.

Der Halo-Effekt

Kennst du den sogenannten Heiligenschein-Effekt? Das psychologische Phänomen besagt, dass wir Menschen von dominanten Eigenschaften oder Merkmalen einer Person auf etwas für uns noch Unbekanntes schließen. Dazu ein Beispiel: Eine Person mit Brille wird als intelligenter wahrgenommen. Das bedeutet, das, was du als Erstes an einer Person wahrnimmst, ist die Grundlage dafür, welche Geschichte du dir über diese zusammenreimst, auch wenn sie wenig mit der Realität zu tun hat. Den Halo-Effekt kannst du dir für das selbstbewusste Auftreten zunutze machen.

  • Lächle viel, um sympathisch zu wirken.
  • Trage saubere, gepflegte Kleidung.
  • Pflege deine Hände.
  • Mache offene Handgesten.
  • Achte auf saubere Schuhe.
  • Lege als Frau dezentes Make-up und Schmuck auf.

Verletzlichkeit

Selbstbewusst auftreten bedeutet, echt zu sein. Und das schaffst du am besten, wenn du den Mut hast, dich verletzlich zu zeigen und ehrliche Emotionen zuzulassen. Authentizität wirkt immer unwiderstehlich. Natürlich sollst du nicht deine tiefsten Gefühle offenbaren. Vielmehr geht es darum, dass du aufhörst, perfekt sein zu wollen und dich stattdessen menschlich zeigst. Menschen wollen Menschen sehen und hören, die fühlen und damit selbstbewusst auftreten. Die um ihre Schwäche wissen, aber damit fein sind. Selbstbewusst auftreten heißt, einen gewissen Grad an Verletzlichkeit und Emotionen zuzulassen.

Selbstsichere Körpersprache

Willst du selbstbewusst auftreten, drück dich durch deine Körpersprache aus. Die nonverbale Kommunikation ist der größte Einflussnehmer auf deine Wirkung.

  • Halte Blickkontakt.
  • Stehe fest und sicher auf dem Boden.
  • Halte deinen Körper gerade.
  • Öffne deine Arme.
  • Setze gezielt Gesten und deine Mimik ein.
  • Lächle freundlich.
  • Achte auf einen festen Händedruck.

Möchtest du eine Rede oder Präsentation halten, wirst du selbstbewusster auftreten, wenn du dir klarmachst, dass es einen Grund gibt, weshalb du gerade auf der Bühne oder an der Flipchart im Meetingraum stehst. Du bist Experte, hast Erfahrung, Kompetenz und Fachwissen. Strahle das auch nach außen hin aus, indem du die vorangegangenen Punkte beachtest.

Persönliche Stärken erkennen

Charismatische Personen wissen um ihre Stärken und können diese zielorientiert einsetzen. Sie wissen, wo sie hingehen wollen und welcher Weg dafür geeignet ist. Um selbstbewusst aufzutreten, lerne dich kennen. Was kannst du besonders gut? Was sind deine Qualitäten? Wie lernst, arbeitest, kommunizierst und sprichst du?

Tipp: Mach den Persönlichkeitstest und erfahre in nur 5 Minuten mehr über dich, als du dir vorstellen kannst.

Willst du deine Aufregung, Nervosität und Ängste vor einem Auftritt oder einer Präsentation in den Griff bekommen? Suchst du nach einem Weg, dein Gedankenkarussell schnell und effektiv zu stoppen? Möchtest du ab sofort mehr Gelassenheit ausstrahlen und souverän wirken? Ein Weg dahin, den bereits viele Menschen erfolgreich gegangen sind, ist es, die Redeangst zu überwinden.

Wie kannst du jedoch deine Sprechangst überwinden? Genau das verrät dir der nachfolgende Artikel.

Was ist eigentlich die Redeangst, die du überwinden willst?

„Die einzige Sache, die wir fürchten müssen, ist die Angst selbst.“ – Franklin D. Roosevelt

Dieses Zitat soll dich daran erinnern, dass oft Ängste und nicht die Situationen selbst dich am meisten einschränken. Bevor es darum geht, deine Redeangst zu überwinden, sei gesagt, dass es vollkommen normal ist, Angst vor öffentlichen Reden oder einer Präsentation zu haben. Was wirklich zählt und am Ende das Überwinden der Redeangst ausmacht, ist, diese anzunehmen und zu nutzen.

Stell dir die Redeangst wie Prüfungsangst vor. In beiden Fällen hast du in dem Moment Angst vor einer Bewertung. Sei es über dein geistiges Gut oder deiner eigenen Person.

Zu den typischen Symptomen gehören:

  • Nervosität 
  • Innere Unruhe
  • Zittern
  • Schwitzen
  • Trockener Mund
  • Kloß im Hals
  • Magen-/Darmbeschwerden
  • Schwindel

Das Überwinden einer Redeangst hat das Ziel, diese „Symptome“ zu lindern, nicht die Sprechangst grundsätzlich zu eliminieren. Sie ist ein wichtiger Teil deiner Vorbereitung, erhöht deine Konzentration und hebt deine Energie an. Natürlich nur im „normalen“ Maße. Übersteigt die Redeangst einen gewissen Schwellenwert, lähmt sie dich, führt zu starken körperlichen Beschwerden, lässt die Leistungsfähigkeit sinken oder führt zu Blockaden, so ist es essenziell, die Redeangst zu überwinden, um handlungsfähig zu bleiben.

Warum haben wir Redeangst, die wir überwinden sollten?

Redeangst gehört zu den weit verbreiteten Angstformen. Den Anfang nimmt sie zumeist in der Schule, wenn du als Schüler oder Schülerin zum ersten Mal ein Referat vor der Klasse halten sollst. Es kann aber auch sein, dass du deine Redeangst erst überwinden musst, wenn du bereits mit beiden Beinen im Berufsleben stehst. Die Angst ist unabhängig von Alter, Geschlecht oder anderen Faktoren wie eine Position. Insbesondere der Leistungsdruck im Job kann erst viel später solche Ängste auslösen.

Es kann ebenso gut sein, dass deine Redeangst aus dem privaten Bereich herrührt. Die Rede vor einer Festgemeinde oder das Kennenlernen der Schwiegereltern kann ebenso eine Redeangst auslösen. Die Gründe und Ursachen sind vielfältig, aber du kannst mit den richtigen Tools die Redeangst überwinden.

4 geheime Tipps, um deine Redeangst zu überwinden

Nachfolgend bekommst du vier Tipps an die Hand, mit denen du effektiv deine Redeangst überwinden kannst. Wichtig dabei: Üben, Üben, Üben.

1. Gefühl für den Raum

Begib dich ca. eine bis eine halbe Stunde vor deinem Speaking-Auftritt oder deiner Präsentation an den Ort des Geschehens und gewinne eine reale Vorstellung von dem Raum. Lass die Atmosphäre wirken und schau dich genau um. Um die Redeangst zu überwinden, kann es zudem hilfreich sein, dir bereits dein Publikum vorzustellen.

2. Visualisiere deinen Auftritt

Eine tolle Möglichkeit, um die Angst vor einer Präsentation zu überwinden, ist es, diese bereits einmal im Geiste durchzuspielen. Bei dieser Methode zum Überwinden deiner Redeangst geht es weniger darum, was du sagst, sondern mehr darum, dir vor deinem inneren Auge vorzustellen, wie das Publikum auf dich reagiert, wie jeder Teilnehmer an deinen Lippen hängt, begeistert mitmacht und viel lacht. Tauche in die positiven Vibes ein. Visualisiere am Ende Standing Ovations. Wenn das für dich nicht so gut funktioniert, kannst du dir zum Überwinden der Redeangst auch vergangene Situationen in Erinnerung rufen, in denen du souverän, selbstsicher und gelassen warst.

3. Weg mit dem Gedankenmüll

Bevor du deine Redeangst überwinden kannst, heißt es erstmal: raus mit allen negativen Gedanken. Bestimmte Emotionen zu verdrängen, ist sicher nicht förderlich. Doch im Kontext eines Auftritts sind diese ohnehin nicht tiefgreifend, sondern eher oberflächlich auf die Situation bezogen. Daher kannst du sie getrost wegschmeißen – und das wortwörtlich. Um deine Redeangst zu überwinden, kann es hilfreich sein, wenn du dich fest und breit hinstellst und mit deinen Armen allen Ballast wegwirfst.

4. Trinke ausreichend Wasser

Eine Nebenwirkung von Redeangst ist ein trockener Mund. Die Mundschleimhaut scheint in diesen Momenten, den gesamten Speichel zu absorbieren. Das kann jedoch dazu führen, dass deine Aussprache nicht deutlich genug ist. Um die Redeangst zu überwinden, ist es wichtig zu wissen, dass du dich auf deinen Körper verlassen kannst. Sorge daher gut für ihn. Trinke in kleinen Schlucken bis kurz vor deinem Auftritt Wasser, um die Mundhöhle feucht zu halten.

Ein Bonus-Tipp, um Redeangst zu überwinden:

Bereite dich immer gut auf deinen Vortrag oder deine Rede vor. Das gibt dir in jeder Hinsicht eine enorme Sicherheit:

  • Probe vor Freunden, deiner Familie oder Bekannten.
  • Filme dich und schau dir die Aufnahmen an.
  • Übe bis zum Tag der Tage regelmäßig.
  • Setze Atemtechniken oder Entspannungsmethoden ein (Beispiele: progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder autogenes Training).
  • Melde dich für Speaking Performance Starter Pro an.